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13.06.2018

Gespräche zur AB 30 kurz vor Abschluss

Bürgermeister informiert im Verkehrsausschuss zum Sachstand

Linsengericht (mjk). Die Buslinie AB 30 der Kahlgrund-Verkehrs-Gesellschaft beschäftigt weiter die Gemeinde Linsengericht. In der Sitzung des Verkehrsausschuss am Dienstagabend hat die CDU erneut dazu aufgefordert, die „erheblich reduzierten Taktzeiten“ der AB 30 zu ergründen. Bürgermeister Albert Ungermann (SPD) informierte daraufhin, dass derzeit noch abschließende Gespräche mit der Busgesellschaft, der Nachbargemeinde Freigericht und der Kreisverkehrsgesellschaft Main-Kinzig geführt werden. Welche Haltestellen erhalten bleiben und welche Kostenbeiträge auf die beiden beteiligten Kommunen zukommen werden könne derzeit noch nicht abgeschätzt werden.

Seit 1. Januar beteiligen sich die beiden Gemeinden Freigericht und Linsengericht mit jeweils 16 500 Euro an der defizitären Buslinie AB 30 der Kahlgrund-Verkehrs-Gesellschaft (KVG).

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom Donnerstag, 14. Juni.

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