. Kulturpreis für Back und Herzog-Hellstén - GNZ.de
02.11.2016

Kulturpreis für Back und Herzog-Hellstén

Auszeichnungen auch für Philipp Mayer und Kleinkunstkreis Märzwind

Gelnhausen (rim). Tränen standen in den Augen des frisch gekürten Kulturpreisträgers Peter Back aus Linsengericht, als er seiner Familie für deren Unterstützung dankte. Der Musiker hat, ebenso wie die Künstlerin Merja Herzog-Hellstén aus Hanau, die besondere Auszeichnung im Main-Kinzig-Forum in Gelnhausen entgegengenommen. Den Förderpreis erhielt der Komponist Philipp Mayer aus Gelnhausen, und ein Sonderpreis ging an den Kleinkunstkreis Märzwind aus Wächtersbach. Insgesamt 18 Vorschläge hatten die Mitglieder der Kulturpreis-Jury ausgewertet – und sich auf diese vier geeinigt. In einer Feierstunde im Main-Kinzig-Forum ehrte Kulturdezernentin Susanne Simmler die Preisträger.

Zum 40. Mal wurde der Kulturpreis verliehen – „und wir haben wieder herausragende Personen und Institutionen nominiert“, freute sich der Juryvorsitzende, Prof. Dr. Heinz Schilling.

Zu den Feierlichkeiten waren viele bekannte Gesichter aus Kultur, Wirtschaft und Politik gekommen. „Im Jahr 1977 wurde erstmals der Kulturpreis vergeben, damals an den Heimatforscher Adolf Seibig aus Gelnhausen und den Hanauer Künstler Alexander Harder-Khasán“, informierte Simmler in ihrer Eröffnungsrede. „Der Kulturpreis ist über die Jahre zu einer festen Institution im Main-Kinzig-Kreis geworden.“ 118 Kulturpreisträger hat es in der Zeit des Bestehens der Preisausschreibung bereits gegeben. Diese kamen aus unterschiedlichen Genres der Kultur.

„Darf eine Laudatio mit den Worten ‚Ich bin begeistert‘ beginnen?“, fragte Schilling und antwortete selbst darauf: „Ich bin begeistert von der Künstlerin Merja Herzog-Hellstén.“

Mehr lesen Sie in der GNZ vom 3. November.

  • 1
  • 1
  • 2
  • 1
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 1