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17.02.2017

Hilfsvereinen Freude schenken

Druck- und Pressehaus Naumann überreicht Spenden von 3.600 Euro

Main-Kinzig-Kreis (mjk). Nicht nur dem Namen nach sorgt die Aktion „Freude schenken“ für strahlende Gesichter. Seit mittlerweile vier Jahren profitieren gemeinnützige Sozialvereine der Region von den Spenden des Druck- und Pressehauses Naumann und werden dadurch sowohl in ihrer wichtigen Arbeit unterstützt als auch für ihr Engagement zum Wohle ihrer Mitmenschen gewürdigt. Jetzt überreichte Verleger und Geschäftsführer Oliver Naumann insgesamt 3.600 Euro an die vier Vereine „Hand-in-Hand“ aus Altenstadt, „Seelenvogel“ aus Schlüchtern sowie die beiden Frauenhäuser aus Hanau und Wächtersbach.

„Es freut mich persönlich sehr, dass Sie heute hier sind“, begrüßte Naumann die Vertreter der Begünstigten. Von der Spenden-Aktion profitiert die karitative Arbeit zweier Frauenhäuser, des Vereins „Hand-in-Hand“, der sich für die Herzenswünsche schwerst- und krebskranker Kinder einsetzt, und der Verein „Seelenvogel“, dessen Ehrenamtliche sich in vielfältiger Weise in den Bereichen Psychiatrie und Psychotherapie der Main-Kinzig-Kliniken in Schlüchtern engagieren. „Unsere Aktion ist für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation“, freute sich Naumann über den Erfolg der vergangenen Jahre. So könnten die Werbepartner, die sich beteiligt haben, ihre Firmen in einem ganz besonderen Rahmen präsentieren und die begünstigen Sozialvereine in ihrem wichtigen Wirken unterstützt werden.

„Meine Arbeit im Verkauf ist reine Kopfsache. Ich finde es einfach schön, dass ich als Initiatorin der Aktion auch etwas Gutes tun kann“, sagte die Key-Account-Leiterin des Verlages, Johanna Röder, die federführend die Werbekampagne leitet und sich mit Herzblut seit vier Jahren dafür persönlich einsetzt. Passend zur Idee konnten Unternehmen in der Vorweihnachtszeit Werbung vergünstigt in Auftrag geben. 10 Prozent des regulären Anzeigenpreises wurden in dieser Zeit gesammelt und als Spende an die ausgewählten Vereine übergeben. „Unsere Kunden konnten mitentscheiden, welche Vereine und Einrichtungen von dem Erlös profitieren dürfen“, berichtete Naumann.

Mehr dazu lesen Sie am Samstag in der GNZ.

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