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03.03.2017

Einsatz für das Wohl der Vierbeiner

„Tierische Notfelle“ kritisiert geplante Steuer für Listenhunde

Linsengericht-Großenhausen (mf). Die Sorge um das Tierwohl ist mittlerweile in der Mitte der Gesellschaft angekommen und wird derzeit auch in Linsengericht heiß diskutiert. Betroffen ist aber nicht nur die Stallhaltung von Nutztieren bei Bauern und Großmast-Betrieben, sondern auch der Umgang mit Hunden gibt besonders in manchem europäischen Land Anlass zur Kritik. Der Verein „Tierische Notfelle“ in Großenhausen setzt sich daher besonders für gestrandete Hunde ein, um ihnen ein schönes und friedliches Leben zu ermöglichen.

Als 2009 Sandra Lotz während ihres Urlaubs in Ungarn ein Tierheim besuchte, war sie entsetzt über die dortigen Zustände. Spontan beschloss sie, sich in ihrer Heimatgemeinde zu engagieren und zu helfen. Sie gründete den Tierschutzverein „Tierische Notfelle“, um das Tierheim in Ungarn zu unterstützen und auch in ihrer Heimatgemeinde notleidende Hunde zu Pflegen.

Mit dem ungarischen Tierheim ging sie daraufhin eine Partnerschaft ein und Hunde aus der Umgebung, ausgesetzt oder streunend, wurden aufgenommen und wieder vermittelt. Der Verein finanziert sich ausschließlich aus Spenden von Tierfreunden, Lotz ist ehrenamtlich tätig.

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