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12.03.2017

Desch und Thiel neue Stellvertreter

Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Linsengericht

Linsengericht-Geislitz (jol). „Wir sind gegen den allgemeinen Trend deutlich auf 157 Aktive gewachsen“, eröffnete Gemeindebrandinspektor Markus Betz die Hauptversammlung der Feuerwehr Linsengericht. 112 Einsätze bewältigten die Feuerwehrleute vorzüglich. Am Freitagabend wurden langjährige Mitglieder geehrt. Neben Betz werden aufgrund des Umzugs von Björn Weingärtner in Zukunft Jan-Hendrik Desch und Andreas Thiel das Führungstrio bilden. Bürgermeister Albert Ungermann lobte die herausragenden Leistungen der Brandschützer.

Beförderung:

Christopher Desch wurde zum Hauptlöschmeister ernannt.

Brandschutzehrenzeichen in Gold:

Volker Vormwald, Wolfgang Senzel, Gerd Gerhold sowie Edgar Gerhardt.

Brandschutzehrenzeichen in Silber:

Stefan Breitenbach, Ruben Hundhausen, Stephen Bradford, Martin Scheidt und Kai Berger.

Feuerwehr Ehrenzeichen des Nassauischen Feuerwehrverbandes:

Dirk Gertmann, Michael Herbst.

„Es macht mir auch nach zwei Jahren noch sehr viel Spaß, mit Euch zusammen zu arbeiten. Es war richtig, die Arbeit auf ein Führungstrio zu verteilen“, stieg Gemeindebrandinspektor Markus Betz in die Sitzung ein. Leider könne sein Stellvertreter Björn Weingärtner, der herzlich verabschiedet wurde, nach seinem Umzug nach Lünen (NRW) nicht weiter machen. Bei den geheimen Wahlen rückte so Jan-Hendrik Desch zum neuen ersten Stellvertreter auf.

Als zweiter Stellvertreter wird in Zukunft Andreas Thiel wirken, der auch als Gemeindejugendfeuerwehrwart weiter machen wird. Beide erhielten starke Mehrheiten, aber auch einige Gegenstimmen. Befördert wurde der Altenhaßlauer Wehrführer Christopher Desch zum Hauptlöschmeister. In seinem Bericht wies Markus Betz darauf hin, dass mit 15 Fauen und 142 Männern insgesamt zwölf Aktive mehr als im Jahr 2015 sich in den Dienst am Nächsten stellten. Gemeinsamen leisteten sie 112 Einsätze, wobei die technische Hilfe mit 59 Einsätzen den größten Anteil stellten. Auch bei 20 Bränden zeigten die Einsatzabteilungen ihr großes Leistungsvermögen. „Wir haben alle Aufgaben vorbildlich gelöst“, freute sich Markus Betz. Mit 1342 Stunden waren es 2016 insgesamt 216 Stunden mehr als 2015, doch weit unter dem Rekord von 2781 Stunden aus dem Jahr 2010.

Mehr lesen Sie in der GNZ vom 13. März.

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