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20.03.2017

Mit guter Nachwuchsarbeit die Zukunft sichern

Einsatzabteilung der Freigerichter Feuerwehr umfasst 153 Aktive

Freigericht (huh). Bei der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Freigericht am Samstagabend in der Freigerichthalle in Altenmittlau gab es für alle Aktiven von Kreisbrandinspektor Markus Busanni, Landtagsabgeordneter Hugo Klein und Bürgermeister Joachim Lucas nur anerkennende Lobes- und Dankesworte. „Die Freigerichter Wehren sind in ganz Hessen positiv in aller Munde“, betonte Busanni. Gemeindebrandinspektor Harald Hellenbrandt hatte die Gäste, darunter Ehren-Brandinspektor Albert Schmitt und Parlamentsvorsitzender Herbert Huth, sowie alle fünf Wehrführer begrüßt. Ein Schwerpunkt des Abends waren die Ehrungen und Beförderungen. Zwei Ehrenmedaillen des Nassausischen Feuerwehrverbands in Silber erhielten Timm Hofmann und Fabian Moritz von der Wehr aus Somborn.

In seinem Jahresbericht verwies Feuerwehrchef Harald Hellenbrandt auf insgesamt 153 aktive Mitglieder, davon 16 Frauen, in den fünf Freigerichter Ortsteilfeuerwehren. 48 Mitglieder hat die Alters- und Ehrenabteilung, die Kindergruppe besteht aus 66 und die Jugendfeuerwehr aus 90 Mitgliedern. Von der Jugendwehr konnten die Freigerichter fünf Aktive in die Einsatzabteilung übernehmen. Es wurden im vergangenen Jahr 146 Einsätze gefahren und rund 21 416 Stunden ehrenamtlicher Dienst geleistet. Hellenbrandt berichtete, dass die Einsätze im vergangenen Jahr zurückgegangen seien. Er bedankte sich auch im Namen seines Stellvertreters Stefan Winter für die geleistete Arbeit.

CDU-Landtagsabgeordneter Hugo Klein zog nochmals Bilanz, blickte aber auch in die Zukunft: „Derzeit haben wir die immer mehr werdenden Tageseinsätze noch im Griff. Wir brauchen intelligente Lösungen hier. In Freigericht ist dafür bestens gesorgt, aber es wird nicht einfacher.“ Klein sprach auch davon, dass „eine Wehr nur durch eine sehr gute Kinder- und Jugendarbeit funktioniere, sonst können wir den Brandschutz abhaken“. Er übergab als kleine Anerkennung eine Geldspende.

Mehr in der GNZ vom Dienstag, 21. März.

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