. Ein Konsens ohne Jubel - GNZ.de
30.08.2017

Ein Konsens ohne Jubel

Grünes Licht zum Erhalt der Linie AB 30 im derzeitigen Umfang

Linsengericht-Altenhaßlau (mjk). Die Gemeinde Linsengericht wird sich mit einem Eigenanteil von 16 500 Euro an der Buslinie AB 30 zwischen Schöllkrippen und Somborn beteiligen, die auch Großenhausen, Geislitz und Altenhaßlau anfährt. Geschlossen hat die Gemeindevertretung in ihrer Sitzung am Dienstagabend der Beschlussvorlage zugestimmt. „Das ist ein Konsens ohne Jubel“, fasste der Vorsitzende der Gemeindevertretung, Michael Bollmann (SPD), die Entscheidung zusammen. Alle Fraktionen bekräftigten, dass dies einmalig sei und auch bleiben solle.

„Die Buslinie AB 30 ist einfach nicht wirtschaftlich“, eröffnete Bürgermeister Albert Ungermann (SPD) die Beratungen am Dienstagabend in der Zehntscheune Altenhaßlau. Die Buslinie wird von der Kahlgrund Verkehrsgesellschaft (KVG) angeboten. Sie fährt täglich vom Schöllkrippener Bahnhof über Huggelheim und Alzenau nach Linsengericht.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ am Donnerstag, 31. August.

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