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12.10.2017

Leerstandskataster für Linsengericht?

Entscheidung wegen Zweifeln an Kosten-Nutzen-Verhältnis vertagt

Linsengericht-Altenhaßlau (jol). Im Zuge des Antrags der Grünen, ein Leerstandskataster für die Gemeinde Linsengericht zu erarbeiten, stellte Marcus Kaiser von Müller&Richter aus Gelnhausen am Mittwochabend ein weitergehendes Flächenmanagementsystem vor. Danach beschloss der Haupt- und Finanzausschuss, die Entscheidung auf die nächste Sitzung zu vertagen, da Zweifel bestehen, ob der Aufwand sich auch lohnen wird.

Die Grünen hatten im September 2015 den Antrag gestellt, ein Leerstandskataster aufzustellen, um eine weitere Entwicklung der Ortskerne zu ermöglichen. „Wir haben daran gearbeitet und festgestellt, dass wir mehr als ein Kataster brauchen“, sagte Bürgermeister Albert Ungermann. Deshalb stellte Marcus Kaiser für die Verwaltung ein modernes Flächenmanagementsystem vor, in dem nach einer aufwendigen Bestandserhebung die aktuelle Lage in den Ortsteilen ermittelt und dargestellt werden kann. Um genaue Daten zu erhalten, müsse man die Einwohnermeldedaten abgleichen.

Mehr lesen Sie in der GNZ vom 13. Oktober.

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