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10.11.2017

„Von A bis Z eine runde Sache“

SPD Freigericht schickt Eitz ins Rennen um das Bürgermeisteramt

Freigericht (jus). „Ja, ich will“ – mit diesen Worten leitete SPD-Bürgermeisterkandidat Dr. Albrecht Eitz am Donnerstagabend im Foyer der Freigerichthalle seine Bewerbungsrede beim Nominierungsparteitag ein. Drei einfache Worte, hinter denen viel Überzeugung und ein fester Wille stehen. Mit einer leidenschaftlichen Rede zu seinen Zielen und Ideen für die Gemeinde Freigericht nahm er seine Genossen geschlossen für sich ein und sicherte sich so das traumhafte Ergebnis von 100 Prozent Zustimmung. Doch er will nicht nur die eigene Partei überzeugen, sondern auch die Bürger mit ihren Ideen und Wünschen gezielt einbeziehen.

Dr. Albrecht Eitz sei ein „Freigerichter Bub“, erklärte SPD-Fraktionschef Joachim Heldt, der Eitz als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl im September 2018 vorgeschlagen hatte. „Er weiß, wie die Menschen hier ticken, kennt ihren Kummer, ihre Sorgen, aber auch ihre Freude.“ Darüber hinaus sei Eitz jemand, der stets nach vorne gucke und sich durch hohe Zuverlässigkeit auszeichne. Heldt ist überzeugt davon, dass Eitz ein guter Bürgermeister für die Gemeinde wäre und warb um Zustimmung. Gegenvorschläge gab es keine.

Mehr in der GNZ vom Samstag, 11. November.

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