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12.01.2018

Zwei Neue fürs Glück

Karl-Heinz Scheibe und Steffen Peter Sturm beerben die Brüder Sauer als Schornsteinfeger in Teilen von Gelnhausen, Gründau, Freigericht und Hasselroth

Von Svenja Denter
Main-Kinzig-Kreis. Nachdem sich die Schornsteinfegerbrüder Günter und Gerhard Sauer zum Jahreswechsel in den Ruhestand verabschiedet haben, nehmen Karl-Heinz Scheibe und Steffen Peter Sturm die Rollen der neuen Glücksbringer im Gebiet ein. Scheibe übernimmt den ehemaligen Kehrbezirk von Günter Sauer und kümmert sich von nun an um Hailer, Meerholz sowie Teile von Niedermittlau und Niedergründau. Sturm übernimmt die Verwaltung vom Kehrbezirk Freigericht – Gerhard Sauers ehemaliges Gebiet – und ist somit für Bernbach, Neuses, Horbach und Bereiche von Alten- sowie Niedermittlau zuständig.

Es sind große und tiefe Fußstapfen, in die die beiden neuen Schornsteinfeger Karl-Heinz Scheibe und Steffen Peter Sturm künftig treten. 48 Jahre lang haben ihre beiden Vorgänger Günter und Gerhard Sauer die Kehrbezirke in Teilen von Gelnhausen, Gründau, Freigericht und Hasselroth verwaltet und Kontakte zu den Menschen geknüpft. Nun übernehmen die beiden Neuen diese Aufgaben und freuen sich schon sehr darauf – von Nervosität keine Spur. „Natürlich ist es immer eine Herausforderung, wenn sich jemand vorher eine lange Zeit um den Bezirk gekümmert hat. Es ist ein kleines Erbe, was wir übernehmen, aber wir gehen die Sache positiv und offen an“, sagt Sturm mit Blick auf die Zukunft. Seine Devise lautet: „Verlasse jedes Haus so, dass du im kommenden Jahr wiederkommen darfst.“

Mehr lesen Sie in der GNZ vom 13. Januar.

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