Gründau-Niedergründau (mh). Überraschend ist am Samstag der Niedergründauer Pfarrer Burkhard Kalden nach schwerer Krankheit gestorben.
„Dass es ihm nicht gut ging, wussten alle“, sagt Klaus Peter Brill, Dekan des Kirchenkreises Gelnhausen, auf Nachfrage der GNZ. „Aber das es so schnell geht, hätte keiner gedacht.“ Kalden sei noch „bis zuletzt“ seinem Dienst nachgegangen und habe auch die Kollegen vertreten. Vergangene Woche sei er dann ins Krankenhaus gekommen. „Sein Tod ist für alle überraschend“, sagt Brill.
Kalden, 1952 geboren, hatte am 1. September 1999 seinen Dienst als Gemeindepfarrer in der Gemeinde „Auf dem Berg“ in Niedergründau angetreten. Er war Vorsitzender des Kreisdiakonieausschusses sowie Vorsitzender und Geschäftsführer des Kirchenvorstandes.
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