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Wächtersbach - 06.09.2009 18:27 Uhr
Menschen an der Leine


Wächtersbach (dl). Wer geglaubt hatte, dass er aus Holger Schülers Veranstaltung ?Menschen an der Leine? im Bürgerhaus einen sicheren Weg zur Hundeerziehung mitnimmt, den belehrte Schüler gleich am Anfang eines Besseren. ?Neue und sichere Wege in der Hundeerziehung gibt es nicht?, hat er den Voreiligen mit Witz und Showtalent gleich seinen Standpunkt dargelegt. Wer seinen Hund erziehen will, der soll bei sich selber anfangen.



 



Darüberhinaus ist es nach Schülers Meinung wichtig, mit dem Hund zu kommunizieren, die richtigen Signale auszusenden, und Spaß sollte auch dabei sein, das hat Schüler in seiner zweistündigen Demonstration eindrucksvoll vorgemacht.



Holger Schüler ist seit 19 Jahren Hundetrainer und Hunde-Erziehungsberater. Angefangen hat alles mit seinem Hund Falk, der als Welpe in einem Plastiksack beim Tierheim über den Zaun geworfen wurde. Der Hund galt als aggressiv, als ihn Schüler aus dem Tierheim holte. Davon ist heute nichts mehr zu spüren, vielmehr reagiert Falk schon auf die Blicke seines Erziehers. Ein Auftritt im ZDF-Mittagsmagazin, das auch diesmal ein Aufnahme-Team ins Bürgerhaus schickte, hatte so große Resonanz, dass Schüler beschloss, sein Team zu vergrößern und eine ganze Tournee unter dem Thema ?Menschen an der Leine? durchzuführen.



Dass er dabei sein Motto wörtlich nimmt, bekam Sabine zu spüren, die sich aus dem Publikum für eine Demonstration auf der Bühne meldete. Schüler führte vor, wie schwer es ist, an der Leine zu führen, aber auch geführt zu werden. Er nahm Sabine an die Leine und erklärte dem staunenden Publikum, dass das nur funktioniert, wenn die oder der Geführte auch mitmacht. Das An-der-Leine-Führen will gelernt sein, denn die hat zwei Enden, und oft kann man bei Mensch-Hundbeziehungen nicht erkennen, wer zieht und wer gezogen wird.



Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 7. September.










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