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Birstein - 29.07.2010 15:17 Uhr
Dach für das Feuerwehrhaus


Birstein-Böß-Gesäß (bg). Die Fertigstellung der alten Schule in Böß-Gesäß hat für den Ortsbeirat oberste Priorität. In bisher drei Bauabschnitten wurde die Gemeinschaftseinrichtung modernisiert, jedoch sind die Arbeiten noch nicht abgeschlossen. Im ersten Abschnitt erfolgten die Sanierung des Daches sowie die Erneuerung des Glockenturms. Außerdem wurde an der Außenfassade gearbeitet. Wenn weiter Geld von Seiten der Gemeinde Birstein zur Verfügung gestellt wird, soll die Giebelfassade am Treppenhaus restauriert, die restlichen Außenarbeiten ausgeführt und die Küche in den vorgelagerten Eingangsbereich verlegt werden. „Die Küche befindet sich momentan noch in dem Gemeinschaftsraum, der etwa 50 Quadratmeter groß ist. Mit einem neuen Platz könnte hier zusätzlicher Raum gewonnen werden“, so der Ortsvorsteher Hans Heuser anlässlich der Zusammenkunft des Ortsbeirates.

Auf der Tagesordnung standen die Investitionen für den Haushalt, die von den Böß-Gesäßern eifrig diskutiert wurden. „In Anbetracht der finanziellen Lage der Großgemeinde Birstein stellen wir für das Jahr 2011 keine Anträge“, gab Heuser bekannt. „Dringend saniert muss jedoch das Dach des Feuerwehrgerätehauses werden.“ Dieses ist mit Faser-Zement-Platten versehen und bedarf einer Neu-Eindeckung. Die Arbeiten müssen von einer Fachfirma ausgeführt werden, da die Platten, die beim Bau im Jahr 1964 verwandt wurden, asbesthaltig sind. „Ebenso ist eine neue Heizung für das Feuerwehrhaus notwendig. Es besteht aus einem großen Raum, in dem die Fahrzeuge abgestellt, aber ebenso die Einsatzkleidung und andere Utensilien ihren Platz haben. Es ist daran gedacht, diese mit der neuen Heizanlage für die alte Schule zu koppeln. Bisher wurde dort mit Gas-Außenwandgeräten erwärmt.“

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 30. Juli.








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