Bad Orb (rim). Schlechte Sichtverhältnisse und die Route der Busse in Bad Orb sind der Grund, warum die Einmündung Martinusstraße/Ludwigsstraße als Vorfahrtsstraße deklariert wurde. Das erklärte Bürgermeisterin Helga Uhl im Gespräch mit der GNZ. Die geänderte Verkehrsführung sorgte in der Kurstadt für Unruhe.
Am Morgen hatte das beauftragte Unternehmen Markierungen auf der Straße angebracht. „Das Problem war, dass die Firma, die dafür zuständig ist, angehalten war, die Vorfahrtsschilder aufzustellen und ein gelbes Blinklicht bei den „Vorfahrt-achten“-Schildern anzubringen“, berichtete Uhl. Die Schilder wurden bereits einige Tage vorher an Ort und Stelle gebracht, allerdings blieben sie abgedeckt. „Dadurch sollten die Autofahrer schon einmal darauf aufmerksam gemacht werden, dass sich etwas ändert.“ Das Blinklicht indes wurde vergessen. „Die Menschen zeigten sich überrascht von der Änderung, deswegen wurden wir auf das fehlende Blinklicht aufmerksam.“ Das ist nun behoben.
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