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Die Geschichte der GNZ
  • 1
    1967
    1967
    Der erste Auftrag bringt wenig. 30 Mark berechnet er dem Bernbacher Rudolf Aul. Der Wirt der Gaststätte „Grüner Baum“ hat für eine Tanzveranstaltung 20 DIN-A-2-Plakate bestellt. Die Firma Naumann kann den Auftrag in dieser „Größenordnung“ nicht selbst ausführen, muss ihn an eine Druckerei in Großauheim weiterreichen. Die stellt Ehrhard Naumann 25 Mark in Rechnung. Unterm Strich bleiben 5 Mark „hängen“ – einschließlich des Verwaltungsaufwands ein Minusgeschäft.
  • 2
    1968
    Telefonzentrale in der Wohnung der Nachbarn
    Ein Telefon muss her, das ist spätestens 1968 klar. Die Zahl der Aufträge nimmt zu, doch die Druckerei Naumann hat – heute unvorstellbar - keinen Fernsprecher. Gut, wenn man Nachbarn hat, die helfen. Familie Betz hat ein Telefon. Die Wohnung der Nachbarn wird zur Telefonzentrale.
  • 3
    1969
    Amüsantes aus der Anfangszeit
    Zwei “Großaufträge” prägen das Jahr: Die Firma Naumann druckt im Juni die offizielle Festschrift zur 750-Jahr-Feier in Neuenhaßlau und produziert ab Oktober einmal wöchentlich den “Freigerichter Boten”, ein Lokalblatt mit einer Auflage von 800 Exemplaren. Dessen Verleger Günther Bernert ließ das Blatt zuvor in Großauheim drucken. Einer der Hauptautoren des “Freigerichter Boten” ist ein Horbacher, der noch heute für die Gelnhäuser Neue Zeitung schreibt: Heinrich Harth.
  • 4
    1970
    Neuer Firmenname: “Druckhaus in Freigericht”
    Die Kapazitäten in Neuenhaßlau sind erschöpft, neue Geschäftsräume müssen dringend her. Ehrhard Naumann wird in seinem Heimatort fündig. Er kauft das ehemalige Möbelhaus Biba in der Hauptstraße. Damit, so die Annahme, sei das Platzproblem für die Zukunft gelöst. Eine Fehleinschätzung, wie die weiterhin rasante Entwicklung des Unternehmens schon bald beweisen wird.
  • 5
    1972
    “Bote” schließt Lücke der Gebietsreform
    Der Betrieb expandiert stetig. 1972 zählt Ehrhard Naumann 20 Beschäftigte, darunter die beiden ersten Azubis, die den Beruf des Druckers beziehungsweise des Setzers erlernen. Außerdem arbeiten Prospekteinlegerinnen in Altenmittlau.
  • 6
    1973
    Neue Anlage stellt hohe Anforderungen
    Die Übergangsphase vom klassischen Buchdruck zum modernen Offsetdruck beginnt. Ehrhard Naumann investiert in Druckzylinder, die erste Kamera und eine Niloprint-Klischee-Anlage.
  • 7
    1976
    Jeweils eine Ausgabe von GT und KN hergestellt
    Das Jahr 1976 ist das Jahr der Streiks. Landauf, landab suchen Verleger Alternativen, um ihre Blätter herauszubringen.
  • 8
    1977
    Erweiterungsbau im Innenhof des Anwesens
    Was für eine große Familie: Alle 20 aktiven Musiker, die am ersten September-Wochenende durch Altenmittlau ziehen, sind Verwandte von Ehrhard Naumann. Im Wortsinn “mit Pauken und Trompeten” wird das zehnjährige Bestehen des Betriebes zwei Tage lang standesgemäß gefeiert. Reichlich Prominenz gibt sich die Ehre, die Festansprache hält Bodo Käppel.
  • 9
    1978
    Druckhaus Freigericht als GmbH
    Ehrhard Naumann denkt über einen Neubau nach, um aus der engen Ortsmitte Altenmittlaus herauszukommen. Auf eine Bauvoranfrage für ein Gelände in der Nähe der Gesamtschule erhält er seitens der Gemeinde Freigericht nie eine offizielle Antwort.
  • 10
    1983
    Bürger denken noch immer in Altkreisen
    Ehrhard Naumann gibt die kostenlosen Anzeigenblätter im Altkreis Gelnhausen heraus. Der “Hanauer Anzeiger” beliefert mit seiner “Hanauer Wochenpost” den Hanauer Raum. Die Schlüchterner Region bedient der “Bergwinkel-Bote” des Verlegers Günther Bernert. Da liegt Naumanns Idee, zu kooperieren, nahe. Plan ist es, als Werbeträger den gesamten Main-Kinzig-Kreis abzudecken. Man rauft sich zusammen. Die Main-Kinzig-Kombination hat eine Gesamtauflage von 120.000 Exemplaren. Ein lukratives Werbemedium, sollte man meinen. Denkste!
  • 11
    1984
    “Bote” wird in Hanau 30 Prozent größer gedruckt
    Seit Januar wird der “Bote” in Hanau gedruckt. Sichtbares Zeichen für die Leser: Mit dem Wechsel des Standortes geht ein Wechsel des Zeitungsformats einher. Auf das Berliner Format folgt das 30 Prozent größere Rheinische Format.
  • 12
    1985
    Außerdem: Innerörtlicher Umzug rückt näher
    Nach 20 Monaten endet die Zusammenarbeit mit dem Druck- und Verlagshaus des “Hanauer Anzeigers”. Die Ausbreitung des “Boten” in die “Randgebiete” erweist sich als nicht mehr umsetzbar. Den neuen Partner findet Ehrhard Naumann in der Firma Wetzlar-Druck. Außer dem Druck wird der “Bote” nun vollständig in Altenmittlau hergestellt. Dort erfolgt mit der Einführung eines weiteren Systems endgültig die Umstellung auf Fotosatz.
  • 13
    1986
    Druckhaus in den Heraeus-Hallen
    1986
    Der zweite große Umzug: Das Druckhaus Freigericht zieht in die ehemaligen Heraeus-Hallen. Schreibtisch für Schreibtisch, Maschine für Maschine wandert in das neue Domizil in der Industriestraße. Die Unterkunft ist mehr als dreimal so groß wie das alte Betriebsgebäude an der Hauptstraße. Ein Grund zum Feiern.
  • 14
    1987
    Eine Tageszeitung in Eigenregie
    Naumanns wagemutigste Entscheidung
    Dass Ehrhard Naumann in vielerlei Hinsicht Pionierleistungen vollbracht hat, war 1987 schon lange bekannt. Doch pünktlich zum 20-jährigen Bestehen seines Unternehmens trifft der Verleger seine wagemutigste Entscheidung: Im Oktober fällt der Entschluss, in Eigenregie eine Tageszeitung auf die Beine zu stellen, und zwar eine “neue” Zeitung. Mit dem Partner Wetzlar-Druck wird Naumann handelseinig. Die Firma beteiligt sich am Verlag. Viele “Experten” sehen das ehrgeizige Projekt von vornherein zum Scheitern verurteilt. Immerhin handelt es sich um die erste Neugründung einer eigenständigen Tageszeitung nach dem Krieg.
  • 15
    1988
    Die GNZ in einer Auflage von 80.000
    Deutschlands jüngste Tageszeitung erscheint
    1988
    Wer Ehrhard Naumann nach 1988 befragt, bekommt eine knappe Antwort, die im Prinzip alles zusammenfasst: Das Jahr des Wahnsinns.
  • 16
    1989
    Leser-Blatt-Bindung und Hausmacherwurst
    Ein neues Produkt ist kein Selbstläufer
    Ein neues Produkt ist kein Selbstläufer, ein neues Produkt muss den Menschen vorgestellt werden. Nicht anders verhält es sich mit der “Gelnhäuser Neuen Zeitung”. Von Beginn an sucht die Mannschaft den Kontakt mit den Lesern. Die Schlachtfeste bilden ein hervorragendes Forum. In lockerer Atmosphäre kommt das GNZ-Team mit den Bürgern ins Gespräch, erklärt den Redaktionsablauf, steht Rede und Antwort – bei Hausmacherwurst, wie der Veranstaltungstitel verrät.
  • 17
    1990
    Den Linken zu rechts, den Rechten zu links
    Gutes Zeichen für kritischen Journalismus
    Das dritte GNZ-Jahr ist das Jahr der Konsolidierung. Die Auflage wächst stetig, der Vertrieb wird optimiert.
  • 18
    1991
    Neue GNZ-Optik: Lokales nach vorn
    Eifrig wird an der Aufmachung gefeilt
    Die GNZ arbeitet an ihrem optischen Erscheinungsbild. Eifrig wird an der Aufmachung gefeilt. Das Ergebnis: Die lokalen Themen bekommen mehr Platz auf der Titelseite. Ab April laufen die Anreißer zu den Aufmachern im Lokalteil im zweispaltigen Bereich blatthoch rechts. Die Höhepunkte des Tages sind in Kästen übersichtlich unter dem Titel platziert. Das Motto: Mehr Lokales nach vorne.
  • 19
    1992
    “Main-Kinzig-Bote” flächendeckend
    21 Teilausgaben, 200.000 Auflage
    Pünktlich zum 25-jährigen Bestehen des Unternehmens erscheinen erstmals der “Hanauer Bote” und der “Schlüchterner Bote”, herausgegeben von Ehrhard Naumann. Der “Bote” bedient mit seinen 21 Teilausgaben damit flächendeckend den Main-Kinzig-Kreis sowie angrenzend die Regionen Kahlgrund und Büdingen. Die Gesamtauflage klettert auf wöchentlich 200.000 Exemplare. Erstmals wird der Schriftzug “Main-Kinzig-Bote” verwandt.
  • 20
    1993
    Naumann kauft Areal der US-Armee
    Michaelis stellt entscheidenden Kontakt her
    Vor zwei Jahren hat die US-Armee den Garnisonstandort Gelnhausen aufgegeben. Mehrere Gebäude stehen leer. Mit großen Augen steht Ehrhard Naumann an der Frankfurter Straße: Wenn sich diese Gebäude doch kaufen oder zumindest mieten ließen! Das Problem: Das gesamte Areal ist noch nicht umgewidmet.
  • 21
    1994
    100 Arbeitsplätze gehen auf die Reise
    Umzug nach Gelnhausen sorgt bundesweit für Aufsehen
    1994
    Sieben Monate dauert der erste Teil des Umbaus der US-Kasernen- zum Verlagsgebäude. Aus Bowling-Bahn, P-Ex, Geschäften und Casino werden Büroräume für Verwaltung, Vertrieb, Anzeigenabteilung, “Bote”- und GNZ-Redaktion, Setzerei und Druckerei. Alle Mitarbeiter packen mit an, helfen, wo sie gebraucht werden. Das Team ist eingespielt und funktioniert bestens. Am Freitagabend des 10. Juni ist in Altenmittlau Schluss. Die letzte GNZ in den alten Räumlichkeiten ist fertig.
  • 22
    1995
    Druck unter Druck: Keine Kapazitäten
    Ehrgeizige Pläne für eine eigene Anlage
    Die räumlichen Engpässe sind beseitigt, die drucktechnischen nicht. Die Kapazitäten beim Partner in Wetzlar reichen nicht mehr zur punktgenauen Auslieferung der Naumann-Publikationen aus. Zum Teil muss die Produktion nach Darmstadt verlegt werden. Bereits Anfang des Jahres ist klar: Eine eigene Rotationsdruckanlage muss her.
  • 23
    1996
    Bundeskanzler Kohl drückt den Startknopf
    Die modernste Zeitungsdruckmaschine der Welt
    1996
    Der 18. März 1996 markiert in der Firmengeschichte des Druck- und Pressehauses Naumann einen geradezu historischen Tag: Bundeskanzler Helmut Kohl persönlich nimmt per Knopfdruck die neue Rotationsanlage in Betrieb und tauft sie auf den Namen “Ecoman”. 700 Ehrengäste kommen aus diesem Anlass nach Gelnhausen, darunter auch Bundesinnenminister Manfred Kanther. Umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen bestimmen die Szenerie. Das Unternehmen wird hermetisch abgeriegelt. Der Bundeskanzler fliegt mit dem Hubschrauber ein.
  • 24
    1998
    “Der Neue Markt” als Wochenendzeitung
    GNZ wird größte Tageszeitung im Altkreis Gelnhausen
    1998
    Der “Bote” erobert Frankfurt. Die Ausbreitung zollt der Expansion im Osten der Main-Metropole Tribut. Der “Bote” erscheint in Fechenheim, Bergen-Enkheim und im Riederwald. Die Gesamtauflage des beliebten Wochenblatts steigt auf 242.000 Exemplare. Dafür werden insgesamt 24 Teilausgaben produziert.
  • 25
    1999
    Neuer Titelkopf und Auflagenrekord
    24.000 Leser freuen sich täglich auf die GNZ
    1999
    Umstritten ist eine Layout-Änderung der GNZ: Der Titelkopf mit dem Schriftzug “Gelnhäuser Neue Zeitung” rutscht mit der Ausgabe vom 22. Juni um acht Zentimeter nach unten. Den oberen Rand der Titelseite zieren fortan die Höhepunkte der Ausgabe als Anreißer mit Bild. Die Neuerung wird kontrovers diskutiert und nicht von jedem für gut befunden.
  • 26
    2001
    Zeitungskrise führt zur Zerreißprobe
    Eine Phase der “Konsolidierung” beginnt
    Die allgemeine Zeitungskrise in Deutschland und der Vormarsch der elektronischen Kommunikation machen auch vor dem Druck- und Pressehaus Naumann nicht Halt. Ganze Anzeigenmärkte wandern ins Internet ab, die Erlöse stürzen zum Teil dramatisch in den Keller. Was sich neudeutsch hinter dem Begriff “Konsolidierung” versteckt, trifft das mittelständische Verlagshaus vergleichsweise schnell mit voller Wucht. Jeder Unternehmensbereich wird auf seine Rentabilität hin überprüft. Die gezielte Suche nach Einsparpotenzialen und das Ausschöpfen derselbigen ist nicht für alle angenehm und führt zu Einschnitten.
  • 27
    2002
    Die Bedeutung von Service-Elementen
    Der Kampf um die Seite “Tipps & Termine”
    Zum Jahresbeginn erscheint die GNZ im dezent neuen Gewand. Die Seiten werden “aufgeräumt” und mit neuen Datumsleisten versehen. Die grauen Kästen oben links auf den Seiten verschwinden.
  • 28
    2004
    Die GNZ als Anwalt der Kinder
    Der “Spielplatz-Test” sorgt bundesweit für Furore
    2004
    Ein redaktionelles Mammut-Projekt sorgt in der Region für Furore. Fast ein halbes Jahr lang testet das GNZ-Team jeden Spielplatz in der Region – rund 200 an der Zahl. Nach einem festgelegten Schema, ähnlich der “Stiftung Warentest”, prüfen die GNZ-Tester jede Schaukel auf ihren Zustand, jeden Platz auf seine Ausstattung und sein Umfeld und stellen sich die Frage, was so alles zu verbessern wäre.
  • 29
    2005
    GNZ-Relaunch führt in die Moderne
    “Bote” flächendeckend auch in der Wetterau
    2005
    Zum Jahresbeginn meldet das Druck- und Pressehaus Naumann Flächendeckung in der Wetterau. Der “Bote” wird fortan nicht nur kostenlos in jeden Main-Kinzig-Haushalt verteilt, sondern steckt auch in jedem Briefkasten des Nachbarkreises. Das Erfolgsblatt des Unternehmens wächst und wächst: 27 Ausgaben erscheinen wöchentlich in einer Gesamtauflage von 332.000 Exemplaren. Aus dem “Main-Kinzig-Boten” wird der “Mittelhessen-Bote”. Mit der Expansion wird auch die Grundlage der künftigen strategischen Ausrichtung des Verlages dokumentiert.
  • 30
    2006
    Die GNZ-Arena zur Fußball-WM
    Publikumsmagnet auf der Gelnhäuser Müllerwiese
    2006
    Der Siegeszug des “Boten” geht weiter: Ab 2006 werden auch der nördliche Vogelsberg, die Schwalm, das Gießener und das Fuldaer Land bedient. Die Gesamtauflage der nun 39 Teilausgaben steigt auf rund 417.000 Exemplare.
  • 31
    2007
    Für die Zukunft bestens gerüstet
    Das Unternehmen besteht seit 40 Jahren
    2007
    Das Druck- und Pressehaus Naumann rüstet sich im 40. Jahr seines Bestehens für die Zukunft. Eine hochmoderne, vollautomatische Druckplattenstraße (CTP-Anlage) wird in Betrieb genommen. Mit dem Kauf des unbebauten Nachbargeländes an der Frankfurter Straße hält sich der Verlag alle Optionen für eine etwaige Expansion offen.
  • 32
    2008
    Die GNZ feiert 20. Geburtstag
    Und: Europas größte Prospekteinlegemaschine
    Die GNZ feiert Geburtstag: Seit 20 Jahren gibt es die bis dato jüngste eigenständige Tageszeitung Deutschlands. Mit deutlichem Abstand ist sie Marktführer in ihrem Verbreitungsgebiet. Zum Jubiläum erscheint eine 36-seitige Sonderbeilage.
  • 33
    2009
    40 Jahre “Bote”: Eine Erfolgsgeschichte
    Neues Erscheinungsbild zum Jubiläum
    2009
    Das Druck- und Pressehaus Naumann kommt aus dem Feiern nicht heraus. Der “Bote” begeht seinen 40. Geburtstagsgeschichte. Die kostenlose Wochenzeitung für jedermann ist eine bundesweit einmalige Erfolgsgeschichte. Aus dem Leben der Menschen im Erscheinungsgebiet ist er längst nicht mehr wegzudenken.
  • 34
    2010
    Die GNZ wächst gegen jeden Trend
    Auflagenplus und Aufwertungen
    Die meisten Zeitungen in Deutschland verlieren rasant Leser. Die GNZ hat in den vergangenen drei Jahren deutlich zugelegt. Die verkaufte Gesamtauflage stieg zwischen dem dritten Quartal 2007 und dem dritten Quartal 2010 um rund 2,5 Prozent, die Zahl der Abonnenten im gleichen Zeitraum sogar um fast 6 Prozent (Quellen: IVW-Analysen).
  • 35
    2011
    Verleger-Ära geht zu Ende
    Ehrhard Naumann tritt ins zweite Glied zurück
    Ende des Jahres 2011 tritt Ehrhard Naumann, Gründer und Verleger der GNZ sowie der Wochenzeitungen “Mittelhessen-Bote” und “Der Neue Markt”, ins zweite Glied zurück und legt die Geschicke des Druck- und Pressehauses Naumann endgültig in die Hände seines Sohnes Oliver. Dieser ist bereits seit 17 Jahren gleichberechtigter Geschäftsführer. Künftig führt er das Lebenswerk seines Vaters gemeinsam mit Jochen Grossmann fort, der zum weiteren Geschäftsführer berufen wird.
  • 36
    2012
    Launiger Abschied von Ehrhard Naumann
    Und: Betriebsgelände als Publikumsmagnet
    2012
    Nachdem Verleger und Firmengründer Ehrhard Naumann zum Jahreswechsel den Generationswechsel in der Führung seines Unternehmens vollzogen hat, verabschiedet er sich im Februar auch von seinen Mitarbeitern sowie von engen Freunden, Familie, Weggefährten und Geschäftspartnern.
  • 37
    2013
    Die GNZ feiert 25. Geburtstag
    Höchste Abo-Auflage pünktlich zum Jubiläum
    2013
    Am 16. Januar 2013 erscheint die Jubiläumsausgabe zum 25. Geburtstag der GNZ, Deutschlands bis dato letzter Tageszeitungsneugründung nach dem Zweiten Weltkrieg, mit einem Originalabdruck der Erstausgabe von 1988 als Sonderbeilage. Die Redaktion veröffentlicht zehn Tage lang Sonderseiten zum Jubiläum. Ein HR-Team dreht für einen Fernsehbeitrag in der “Hessenschau”, ein Team von Sat1 filmt die GNZ-Sportlergala, der Hessische Rundfunk berichtet zusätzlich im Radio. Als Clou gibt es einige Wochen lang für die Leser das Angebot, sich auf Kosten des Verlags “GN-Z”-Autokennzeichen anfertigen und anbringen zu lassen.