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Museum bleibt virtuell

Fliegerhorst Erlensee

05 Dez 2018 / 17:00 Uhr
    Erlensee/Bruchköbel (mab). Das urspünglich geplante Dokumentationszentrum zu den deutsch-amerikanischen Nachkriegsbeziehungen auf dem ehemaligen Fliegerhorst-Areal bei Langendiebach könnte ein virtuelles Museum werden. Vor drei Jahren war der Zweckverband mit Plänen an die Öffentlichkeit gegangen, auf dem ehemaligen Militärgelände ein Dokumentationszentrum über die Geschichte des Areals einzurichten.

    Wie der Erlenseer Bürgermeister Stefan Erb auf der Sitzung des Verbands am Dienstagabend informierte, haben ehrenamtliche Helfer zwischenzeitlich eine große Fülle an Bildern und historischen Dokumenten zusammengetragen. Diese gilt es nach Ansicht Erbs, für die Nachwelt aufzubewahren. Konkret soll der Zweckverband innerhalb der nächsten fünf Jahre 1,1 Millionen Euro für die Digitalisierung und Aufbereitung der Dokumente ausgeben, die so für Filme oder Ausstellungen, ebenso wie für die historische Forschung genutzt werden können. Ebenfalls möglich sei es, die Dokumente auf einer eigenen Webseite zu präsentieren.

    Mehr: GNZ vom 6. Dezember.

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