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Unübersehbar nachdenklich

Stele vor Haupt- und Realschule Birstein mahnt zu Akzeptanz und Toleranz

16 Nov 2018 / 18:15 Uhr
Birstein (dl). Wer künftig an der im Eingangsbereich der Haupt- und Realschule Birstein aufgestellten „Stele der Toleranz“ vorbeigeht, der soll daran denken, „dass wir uns Mühe geben wollen, die Eigenarten und Besonderheiten der anderen zu akzeptieren und sie so anzunehmen, wie sie sind“, sagte Schulleiterin Andrea Lange bevor die Schulsprecher Lorena Müller und Leon Fischer die Stele enthüllten, die vom Hessischen Kultusminister im Februar diesen Jahres verliehen und inzwischen aufgestellt wurde.

Zu der Feierstunde begrüßte Lange neben den Schülern auch als Ehrengäste die Bürgermeister Wolfgang Gottlieb und Wolfram Zimmer sowie den Schulamtsdirektor Thomas Will und die Rektorin der Haidefeldschule Hettersroth, Michaela Bernges. Die Schulleiterin erinnerte noch einmal an die drei Unterrichtsstunden zum Thema Toleranz und an die lateinische Herkunft des Wortes Toleranz, das frei übersetzt so viel bedeutet wie das Erdulden, das Ertragen einer anderen Meinung oder einer anderen Sichtweise. Es ist nicht immer leicht, die andersgearteten Vorstellungen des Nachbarn oder sogar das Fremde von Menschen, die aus anderen Kulturen stammen, zu akzeptieren.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 17. November.

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