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Die Rückkehr des Völkerverstehers

Franz Josef Röll zeigt erstmals eine seiner Multivisionsschauen in der alten Heimat

05 Dez 2018 / 18:24 Uhr

Hasselroth/ Freigericht (ml). Ende der 60er-Jahre verlässt Franz Josef Röll seinen Geburtsort Somborn und zieht in die Großstadt Frankfurt. „In Freigericht war es damals sehr eng für mich“, erinnert sich Röll. Als Querdenker habe er es auf dem Progymnasium nicht gerade leicht gehabt, fast sei ihm die Mittlere Reife verwehrt geblieben. Zwar hat er den Kontakt zu seinen alten Wurzeln in Somborn und Rodenbach über die vergangenen 50 Jahre nie verloren, doch erst am Freitagabend, 7. Dezember, schließt sich ein Kreis für den 69-Jährigen. Erstmals zeigt der emeritierte Professor für Medienpädagogik und Neue Medien an der Hochschule Darmstadt (1999 bis 2014) eine seiner Multivisionsschauen in der direkten Nachbarschaft, in der Friedrich-Hofacker-Halle in Niedermittlau. Für seine künstlerische Rückkehr hat sich Röll eines seiner Lieblingsziele für Studienreisen abseits touristischer Pfade ausgesucht: Myanmar, das frühere Birma.

Mehr in der GNZ vom Donnerstag, 6. Dezember.

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