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Doppeltes Neuland

Grimmels-Schulleiterin Tina Ruf im großen GNZ-Interview

09 Nov 2018 / 16:52 Uhr
Gelnhausen. Die alten Bilder ihres Vorgängers hat sie abgehängt. Deshalb fehlt an den Wänden ihres Büros stellenweise noch etwas weiße Farbe. Auch der 25 Jahre alte Teppich soll noch raus. Ansonsten ist sie aber gut angekommen im doppelten Neuland. Seit zwei Monaten ist Tina Ruf die neue Schulleiterin am Grimmelshausen-Gymnasium. Im Interview spricht sie über erste und zweite Eindrücke, Ideen, Ziele und die Herausforderungen des neuen Jobs an neuer Wirkungsstätte.

GNZ: Frau Ruf, wie sind Sie am Grimmelshausen-Gymnasium aufgenommen worden?

Tina Ruf: Der Empfang war sehr herzlich. Es war toll, bei meiner Einführung in die strahlenden Gesichter des Kollegiums zu blicken, das hat mir so ein bisschen die Nervosität genommen. Und der lang anhaltende Applaus war eine unglaubliche Bestätigung für mich. Es war einfach ein schöner Moment. Auch im Schulleitungsteam bin ich sehr positiv aufgenommen worden.

Was war der erste Eindruck von Ihrer neuen Schule?

Ganz oberflächlich: Im Vergleich zu meiner früheren Schule, der Hohen Landesschule in Hanau, ist es hier überall so unglaublich hell und lichtdurchflutet (lacht). Der zweite Eindruck: Egal wen ich anspreche, jeder gibt sich ganz große Mühe, sich einzubringen. Selbst wenn ich als Chefin mit mehr Arbeit auf Kolleginnen und Kollegen zukomme, bin ich noch auf keine geschlossene Tür gestoßen.

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