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Vorbild für Chinas Waldwirtschaft

Delegation aus Peking informiert sich über multifunktionale Nutzung des Stadtwalds

12 Sep 2018 / 21:32 Uhr

Gelnhausen (re). Die Stundenbank an der Waldkreuzung ist schlicht, aber eine lokale Berühmtheit. Denn sie besteht aus genau derselben Menge Holz, wie sie in einer Stunde im Stadtwald nachwächst. Die Gäste zeigen sich beeindruckt, zücken Handys, schießen Fotos. Die hochrangige chinesische Delegation, die mit Bürgermeister Daniel Glöckner, Stefan Brinkmann, stellvertretender Leiter des Forstamtes Hanau-Wolfgang, dem neuen Revierförster Lukas Rippl und Dr. Ralph M. Ridder, der im Auftrag der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) für das Forstministerium in Peking tätig ist, unterwegs ist, steuert aber noch weitere Ziele im Gelnhäuser Stadtwald an. Dabei steht die multifunktionale Nutzung des Waldes für die hochrangigen Vertreter der chinesischen Forstwirtschaft, Wang Weisheng, Tang Jingquan, Zhang Liming, Zhang Jijun und Chen Dai, im Vordergrund.

Mehr dazu in der GNZ am Donnerstag, 13. September