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Das zähe Ringen um ein Tempolimit

Ortsbeirat, Gemeinde, Kreis und Land uneins zur Unterfrankenstraße

14 Sep 2018 / 18:07 Uhr
Linsengericht-Altenhaßlau. Ein Brief des hessischen Verkehrsministeriums hat in Altenhaßlau für Verwirrung gesorgt. Hintergrund ist der langanhaltende Kampf des Ortsbeirats und der Gemeindeverwaltung für eine Verkehrsberuhigung an der Unterfrankenstraße auf Höhe der Hasela-Schule. Um Tempo 30 endlich zu erreichen, hatte sich der Ortsbeirat Anfang Juli in einem offenen Brief an Verkehrsminister Tarek Al-Wazir gewandt, um eine Sondergenehmigung für den verkehrsproblematischen Bereich zu erhalten (die GNZ berichtete). Das Ministerium wiederum antwortete, dass der Bürgermeister für eine solche Anordnung zuständig sei. Das sehen Bürgermeister Albert Ungermann (SPD) und der Kreis jedoch anders. Um das Problem nun endgültig lösen zu können, will Linsengericht nun erneut den Verkehr in dem Bereich dokumentieren.

Seit Jahren setzt sich der Ortsbeirat, aber auch die Verwaltung um Bürgermeister Albert Ungermann für eine Verkehrsberuhigung an der Unterfrankenstraße ein. Verschiedene Ortstermine mit der Polizei, der Unteren Straßenverkehrsbehörde des Kreises und Hessen Mobil brachten jedoch nicht das erwünschte Ergebnis, die Straße vor allem für Schüler sicherer zu machen.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom Samstag, 15. September.

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