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Die Hemmschwelle ist hoch

Ramona Luckhardt klärt auf, was betroffenen Familien im Falle einer lebensverkürzenden Erkrankung ihres Kindes zusteht

16 Nov 2018 / 19:24 Uhr

Main-Kinzig-Kreis (jad). Wenn ein Kind plötzlich lebensbedrohlich oder lebensverkürzend erkrankt, reißt es betroffenen Familien den Boden unter den Füßen weg. Viele stehen erst einmal vor dem Nichts. Wie geht es nun weiter? Welche Ansprüche haben Familien? Unterstützen die Pflege- oder Krankenkassen? Und wer kümmert sich von nun an um das Kind? Ramona Luckhardt, Koordinatorin der Geschäftsstelle des Kinderhospizdienstes Main-Kinzig-Fulda in Lieblos, weiß, wie schwer es für Eltern ist, in solchen Situationen einen klaren Kopf zu bewahren. Sie hilft, erst einmal zurecht zukommen und zu klären, was Betroffenen zusteht – vom Pflegegeld über Sachleistungen bis hin zu Angeboten wie der Kurzzeitpflege.

Mehr lesen Sie in der GNZ vom 17. November.

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