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Übergriffe im Sportstudio

Sinntaler Missbrauchs-Prozess: 46-Jährigem werden 330 Taten vorgeworfen

11 Sep 2018 / 20:57 Uhr
Sinntal/Hanau (ls). Mit einem Teilgeständnis des Angeklagten hat gestern vor der Ersten großen Strafkammer des Landgerichts Hanau der Sinntaler Missbrauchs-Prozess begonnen. Der 46-Jährige ließ über seinen Verteidiger Matthias Reuter die vorgeworfenen Körperverletzungen einräumen.

Er bereue die Taten. Sie seien nicht sexuell motiviert gewesen, erklärte Rechtsanwalt Matthias Reuter knapp. Zu den vorgeworfenen sexuellen Übergriffen gab er keine Stellungnahme ab. Zuvor war der Vorschlag des Anwalts zu einem Rechtsgespräch zwischen den Prozessbeteiligten von Richter Peter Graßmück abgelehnt worden. Der Prozess sorgte für ein sehr großes Medien-, aber nur sehr geringes Publikumsinteresse. Einen Nebenkläger gibt es in dem Verfahren nicht.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom Mittwoch, 12. September.

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