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„Etwas mehr als ein Hut sollte es sein“

Kostümparty Rüdàtüt geht Anfang Februar in die 18. Runde

16 Jan 2018 / 18:56 Uhr
Neuberg-Rüdigheim (kno). Unter dem Motto „Hier wird heut’ keiner erwachsen“ findet am Freitag, 2. Februar, bereits zum 18. Mal das Rüd-àtüt im Neuberger Bürgerhaus statt. Beim Kartenvorverkauf erhielten Freunde der fünften Jahreszeit einen Vorgeschmack auf das bekannte Faschingsereignis. Organisator Tim Zimmermann vom Tischtennisverein Neuberg freute sich mit den Mitgliedern des Clowns-Clubs über den guten Zuspruch und ausgelassene Stimmung.

„Miau statt helau“ lautet das Motto des faschingsaffinen Neuberger Clowns-Clubs. Der besteht aus etwa 50 Freunden aus Neuberg, Ronneburg und Langenselbold, darunter viele Mitglieder örtlicher Sportvereine, und organisiert jährlich die große Faschingsparty. Was als „Event für Freunde“ begann, ist mittlerweile weit über die Grenzen des Main-Kinzig-Kreises hinaus bekannt. Dabei ist der Rüdàtüt vor allem für seine originell verkleideten Organisatoren und Gäste berühmt.

„Als Clown bist du beim Rüdàtüt auf jeden Fall perfekt verkleidet“, bekräftigte Sabine Schmid, die seit drei Jahren mit Ehemann Christopher zum Clowns-Club gehört und für das kreative Make-up ihrer Vereinsmitglieder sorgt. Die Langenselbolderin ergänzt: „Natürlich sind auch alle anderen kreativen, lustigen oder schrillen Kostüme gern gesehen. Etwas mehr als ein Hut oder eine Pappnase sollten es aber schon sein.“

Zum Vorverkauf der Rüdàtüt-Karten hatte Sabine „Biene“ Schmid ihre Kollegen und sich selbst in fantasievolle Clownsfiguren verwandelt. Bunt bemalt mit Kostümen und Perücken, feierte der Club die Vorfreude auf das 18. Rüd-àtüt.

Mehr in der GNZ vom 17. Januar.

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