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Eindrücke aus einem fernen Land

Maria Reddig war drei Wochen als Seniorenexpertin in Kasachstan

20 Jul 2018 / 18:28 Uhr
Rodenbach (mab). 17 Jahre leitete Maria Reddig die Kindertagesstätte Adolf-Reichwein-Straße in Rodenbach. Ende 2017 ist sie in den Ruhestand gegangen. Wirklich ruhig ist es seit dem nicht in ihrem Leben geworden. Im Mai war die Erzieherin für drei Wochen in Kasachstan unterwegs, wo sie im Auftrag des Senior Experten Service in verschiedenen Kindergärten die Montessori-Methode vermittelt hat. In der GNZ spricht sie über die Eindrücke, die sie in dem für viele Menschen unbekannten Land gemacht.

„Kasachstan, wo liegt das denn?“ oder „Ist es nicht gefährlich dort?“ – als Maria Reddig in ihrer Heimat über den geplanten ehrenamtlichen Einsatz im zentralasiatischen Land berichtete, stieß sie zunächst auf Skepsis. Doch davon ließ sich die ehemalige Kita-Leiterin nicht entmutigen. Die Rodenbacherin hatte sich für den Einsatz beim Senior Experten Service (SES) beworben, einer Stiftung der deutschen Wirtschaft. Ziel ist es, Unternehmen oder soziale Einrichtungen in Entwicklungsländern zu unterstützen. Reddigs Aufgabe: Drei Wochen ein privates Unternehmen in der Führung von vier Montessori Kinderhäusern zu unterstützen. „Nach wenigen Wochen im Ruhestand brauchte ich eine sinnvolle neue Aufgabe“, meint sie. Und das Reisen reizte sie schon immer. Zwischen 1990 und 1997 hat sie die Methode bereits in SOS-Kinderdörfern in Afrika und im Nahen Osten vermittelt.

Mehr in der GNZ vom 21. Juli.

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