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Einweihung des Dalles steht bevor

Ortsbeirat Neudorf zu Arbeiten an Dalles und Altem Rathaus

11 Jul 2018 / 18:56 Uhr
Wächtersbach-Neudorf (dl). Rechtzeitig zur offiziellen Einweihung des im Rahmen der Dorferneuerung neu gestalteten Dalles als Ortsmittelpunkt soll auch die Außenfassade des Alten Rathauses fertiggestellt sein, berichtete Frank Schneider vom aktuellen Stand der Arbeiten dort. Ein Termin für die Feierstunde steht noch nicht fest, erklärte Bürgermeister Andreas Weiher, der mit der zuständigen Ersten Kreisbeigeordneten Susanne Simmler ein Datum Ende Juli oder Anfang August vereinbaren möchte.

Ortsvorsteher André Ritzel hatte in der Ortsbeiratssitzung Frank Schneider um einen aktuellen Bericht zu den Arbeiten im Alten Rathaus gebeten. Auch wenn noch nicht alle Arbeiten in den Innenräumen abgeschlossen sein werden und die Einrichtung für das künftige Museum noch fehlt, so soll das Alte Rathaus äußerlich zur Einweihung des Dalles in neuem Glanz erstrahlen. Dazu wird derzeit das Gerüst gestellt, um das Haus zu verputzen. Das zu erneuernde Doppeltor soll in bis dahin ebenfalls fertiggestellt und eingebaut sein. Seit seinem letzten Zwischenbericht wurde ein WC eingebaut. Derzeit werden die Milchkammer und die künftige „Küche“ im Erdgeschoss gefliest; die letzten Steckdosen werden montiert. Die Sanierung der Innentreppe wurde mit dem Treppenbauer besprochen. Schneider dankte seinen zwölf ehrenamtlichen Mitstreitern, ohne die die Arbeiten noch nicht so weit fortgeschritten wären. Er stellte richtig, dass es nur ein Gerücht sei, dass das Ehepaar Huber in das Haus einziehen wolle. Vielmehr würden die Hubers dort seit Wochen täglich ehrenamtlich arbeiten. Zum aktuellen Stand am Dalles ergänzte Ritzel, dass vor dem künftigen Heimatmuseum ein Halteverbotsschild aufgestellt worden ist. Für die Errichtung des Weihnachtsbaumes ist eine Hülse in das Pflaster des Dalles eingelassen worden. Die Fahrbahnmarkierung soll Anfang August aktualisiert werden, erklärte der Bürgermeister.

Der Ortsvorsteher hat das Ordnungsamt gebeten, einen Anwohner darauf hinzuweisen, dass die Bushaltestelle kein Dauerabstellplatz für Mülltonnen sei. Entsprechend einer Messung der Kreiswerke sei die Beleuchtung an der Bushaltestelle ausreichend, seitdem ein stärkeres Leuchtmittel eingesetzt wurde.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 12. Juli.

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