In der Bremesgasse

Gefährlicher Schulweg: Gründauschule fordert breiteren Gehweg

Nicht nur die Schulkinder, auch andere Fußgänger sind gezwungen, auf die Fahrbahn auszuweichen. Zusätzlich wird der Platz in der Bremesgasse derzeit durch den Glasfaserausbau verknappt.

Nicht nur die Schulkinder, auch andere Fußgänger sind gezwungen, auf die Fahrbahn auszuweichen. Zusätzlich wird der Platz in der Bremesgasse derzeit durch den Glasfaserausbau verknappt.

Langenselbold. Dass der Schulweg durch die Bremesgasse nicht ungefährlich ist, darüber ist in der Vergangenheit immer wieder diskutiert worden. Vor zehn Jahren hat die Stadt Langenselbold die Bremesgasse aus Richtung Steinweg zur Einbahnstraße erklärt und damit das Verkehrsaufkommen reduziert. Dennoch gibt es weiter Platzprobleme, wie die Schule schreibt: So werde der Gehweg auf der linken Seite durch ein hineinragendes Gebäude komplett blockiert, auf der rechtenSeite sei der Gehweg sehr schmal, und werde oft zusätzlich durch parkende Autos eingeengt, so dass Kinder mit ihren Schulranzen nicht durchpassen.

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Gründauschule: Gefährliche Verkehrssituationen

Das führe dazu, dass die Kinder oft gezwungen sind, auf der Straße zu laufen, was schon öfters zu gefährlichen Situationen geführt habe, „insbesondere, wenn Fahrzeuge mit Schwung aus dem Steinweg um die Ecke kommen und sich gerade Kinder auf der Fahrbahn befinden“.

Gründauschule: Hoffnung auf überparteiliche Mehrheit

Eine Möglichkeit, diese Gefahrenstelle zu entschärfen, sei, in einem kurzen Abschnitt am Anfang der Bremesgasse den Gehweg auf der linken Seite zu verbreitern und gleichzeitig in diesem Abschnitt auf der rechten Seite ein Halteverbot auszusprechen, so dass weiterhin genügend Platz für den fließenden Verkehr vorhanden wäre, schreibt die Schule. „Wir möchten uns daher an Sie als unsere Volksvertreter wenden, mit der Bitte, eine Entschärfung dieser Gefahrenstelle zu beschließen und im nächsten Haushaltsplan hierfür konkret Mittel zur Verfügung zu stellen.“ Man hoffe auf eine überparteiliche Mehrheit für einen solchen Antrag im Interesse der Kinder, heißt es abschließend.

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GNZ/re

GNZ

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