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Bahnunterführung nimmt Gestalt an

Leitungsarbeiten in der Frankfurter Landstraße weit vorangeschritten

28 Jan 2020 / 18:30 Uhr
Hanau (re). Die Hoffnung auf weitgehend gutes Winterwetter hat sich erfüllt: Die städtische Hanau Netz GmbH liegt an der Baustelle Frankfurter Landstraße, wo der Neubau einer Eisenbahnunterführung bevorsteht, mit ihren Leitungsarbeiten „voll im Zeitplan“, wie Geschäftsführer Adrian Szabo versichert. Und er fügt hinzu: „Das ist für uns eine der größeren Baustellen der vergangenen Jahre aufgrund der mehrmonatigen Planung und Genehmigungsverfahren sowie der Kosten.“

Das Tochterunternehmen der Stadtwerke Hanau ist in der Frankfurter Landstraße für das Neu- beziehungweise Umlegen von Versorgungsleitungen zuständig, damit vom Spätsommer 2020 an die Deutsche Bahn im Zuge der Nordmainischen S-Bahn einen neuen Trog errichten lassen kann. Von Mitte 2023 an soll der Auto-Verkehr unter den Gleisen verlaufen statt schienengleich und mit Schranken wie derzeit. Bisher lagen die Leitungen unter dem Asphalt des bestehenden Bahnübergangs. Alle Versorgungsleitungen müssen jetzt in einer neuen, weiter südlich liegenden Trasse mittels drei Durchpressungen umgelegt werden. Das geschieht durch grabenlose Verlegetechnik mit Hilfe von Pressbohrungen durch hydraulischen Vortrieb im Erdreich.

Mehr: GNZ vom 29. Januar.

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