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Kino und das wahre Leben

Nach der Filmpremiere erzählen Erlenseer Schauspieler ihre persönlichen Geschichten

11 Sep 2019 / 16:43 Uhr
Erlensee (re). „Gebt den Kriegskindern Namen, dann kommen sie euch näher.“ Diese Botschaft gab Regisseur Torsten Stoll am Ende der Vorstellung seines Films „Zuhause in Globalien – Verkehrte Welt“ den Zuschauern mit auf den Heimweg. Die Premiere wurde im Rahmen der Interkulturellen Wochen im Main-Kinzig-Kreis im Hanauer Kinopolis zusammen mit rund 300 Besuchern gefeiert. Viele Familien kamen wegen ihrer engagierten mitwirkenden Kinder aus Erlensee zur Premiere ins Kino. Besonders berührt waren die Zuschauer von den persönlichen Geschichten der Schauspieler. Viele von den Mitwirkenden sind Flüchtlingskinder.

GBS-Schüler und Kameramann Jan schilderte beispielsweise, wie er als Zehnjähriger mit seiner Familie nach einem Bombenangriff auf das Krankenhaus in seinem Wohnviertel in Aleppo (Syrien) sein Zuhause verlassen musste.

Mehr: GNZ vom 12. September.

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