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Jugend forscht: Kopernikusschule und Ludwig-Geissler-Schule räumen ab

25 Feb 2019 / 18:22 Uhr
Freigericht/ Hanau (jw). Beim neunten Jugend-forscht-Regionalwettbewerb Rhein-Main Ost, der am Samstag beim Technologiekonzern Heraeus in Hanau stattfand, haben junge Talente der Ludwig-Geißler-Schule Hanau und der Kopernikusschule Freigericht auf ganzer Linie überzeugt.

Als beste interdisziplinäre Arbeit ausgezeichnet und damit gleichzeitig Regionalsieger (75 Euro Preisgeld) wurde die beeindruckende Arbeit von Karolis Skaisgaris von der Kopernikusschule Freigericht zur Visualisierung von Musik. Er lässt mit künstlicher Intelligenz Musik auf neue Art und Weise wahrnehmen. „Eine konventionelle 3D-Darstellung auf einem 2D-Bildschirm fand ich zu langweilig, deshalb entschied ich mich, das Projekt mit einer VR-Brille zu verwirklichen. Mit meinem VR-Programm (Virtuelle Realität) kann jedes Lied in Echtzeit visualisiert werden“, informierte der innovative Jungforscher an seinem Projektstand. Angetreten in der Kategorie Mathematik/Informatik überzeugte er die Jury durch seine Verbindung von Mathematik, Informatik, Künstlicher Intelligenz und Musik. Die Kopernikusschule konnte sich zudem über den Schulpreis für Neueinsteiger in Höhe von 250 Euro freuen.

Mehr: GNZ vom 26. Februar.

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