SUCHE

Die Kultur lebt, das Kulturwerk lebt!

Kulturwerkwoche will ab 11. November das „Wachstum überDenken“

18 Okt 2020 / 13:24 Uhr
Schlüchtern (ag). Sie hat ihr ganzes Leben getanzt. Bis März. Am Freitag, dem 13., war Schluss. „Ich bin mit Sorgen ins Bett und mit Sorgen aufgestanden“, sagt Monica Opsahl über die Corona-Zeit. Jetzt tanzt sie wieder. Gottseidank! Und Gott sei dank gibt es auch in diesem Jahr eine Kulturwerkwoche. Das Motto lautet „Wachstum überDenken“. Und selbst wenn die Idee dazu bereits aus dem vergangenen Jahr stammt, so erfährt es in diesen Zeiten doch eine besondere und neue Aktualität.

Die Pandemie habe vor Augen geführt, dass nicht alles im Leben selbstverständlich sei, dass man Gesellschaft neu, solidarisch und langfristig denken müsse. Dafür steht beispielsweise Christian Felber und seine Idee von der Gemeinwohl-Ökonomie, die er in der Kulturwerk-Halle entfalten will. Das Konzept in Kurzform: Jeder muss sich so verhalten, dass es nicht nur für ihn, sondern für alle gut ist. Die lokale Perspektive zum Thema beleuchten die Protagonisten von der ökologischen Forschungsstation und dem Klimapakt Schlüchtern.

Das Programm umfasst sieben Veranstaltungen und damit lediglich drei weniger als sonst. Es enthält bewährte Elemente wie Kunstausstellungen, Vorträge, Musik und Tanz, aber auch Kabarett, und das am neuen Ort: Denn Anka Zink lädt zu ihrem Programm „Das Ende der Bescheidenheit“ nach Steinau ins Theatrium ein.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 19. Oktober.

Weitere Meldungen aus der Region
  • 1
  • 2
  • 3