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Großbrand verursacht Millionenschaden

Neustaller Holzbaubetrieb brennt in der Nacht zu Dienstag fast vollständig ab

27 Nov 2018 / 18:09 Uhr
Steinau-Neustall (sab). Es ist der größte Brand, mit dem die Steinauer Feuerwehrleute es seit langem zu tun bekommen haben: Ein Holzbaubetrieb in Neustall-Unterulrichsberg ist in der Nacht zu Dienstag fast vollständig abgebrannt. Der Schaden liegt im Millionenbereich. Ein Feuerwehrmann wurde leicht verletzt. Ein angrenzendes Wohnhaus konnte die Feuerwehr vor den Flammen retten.

Von der großen Produktionshalle sind lediglich Stahlgerippe übrig geblieben. Diese geben den Blick frei auf das Innere, wo an mehreren Stellen immer noch Flammen an den dort gelagerten Holzbalken züngeln. Das Innere der Halle hat sich in ein schwarz-graues Chaos verwandelt, erst beim zweiten Hinschauen erkennt man den Lastwagen, der dort abgestellt war. An der linken Seite der Halle quellen aus den Trümmern unversehrte Berge von Holzspänen hervor. Propangasflaschen sind irgendwann explodiert, die Feuerwehrleute haben die Druckwelle zum Glück nicht in voller Gänze abbekommen, erzählt ein übernächtigt aussehender Stadtbrandinspektor Dietmar Berthold gestern Vormittag: „Es war ein langer Einsatz für die Kameraden.“

Mehr dazu in der GNZ vom 28. November.

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