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32-Meter-Peter entschwebt

Fichte im Bad Orber Wildpark für Frankfurter Weinachtsmarkt gefällt

28 Okt 2019 / 23:05 Uhr
Bad Orb (ez). „Peter von Orb“ wird Bad Orb verlassen. Mit „Peter von Orb“ ist ausnahmsweise nicht der legendäre Spessarträuber gemeint, sondern die gewaltige Fichte, welche die Kurstadt der Main-Metropole Frankfurt spendiert und die den Namen der Sagengestalt erhielt. Der Stadtförster Florin Federspieler hatte zuvor Bäume ins Auge gefasst, die infrage kommen könnten (die GNZ berichtete). Immerhin haben die Frankfurter genaue Vorstellungen, wie der Baum auszusehen hat, der den Römer während der Advents- und Weihnachtszeit schmücken soll. Im Wildpark stand dann eine ideale Fichte, die (noch) vom Borkenkäfer verschont blieb, viele Tonnen schwer, rund 32 Meter hoch und mehr als 80 Jahre alt. Sie fand Gnade vor der Delegation, und Tourismuschef Thomas Feda befand: „So einen Baum haben wir noch nicht gesehen. Er wird der schönste seit Jahrzehnten.“ Am Montag hat er seine Reise mit gehörigem Aufwand angetreten.

Mehr in der GNZ vom Dienstag, 29. Oktober.

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