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„Der Größte, den wir je hatten“

Rosenmontagsumzug schlängelt sich durch die Kurstadt Bad Orb

24 Feb 2020 / 19:10 Uhr
Bad Orb (ez). Bad Orb als Hochburg der Rosenmontagszüge: „Von den Zugnummern her ist es der größte, den wir je hatten“, freute sich der Sitzungspräsident des Bad Orber Geselligkeitsvereins Viktoria, Sebastian Geiger, heute bevor der närrische Rosenmontagszug um 14.11 Uhr vor der Kurverwaltung in Richtung Wendelinusstraße startete. Und gemeinsam mit dem Zugmarschall Jochen Müller setzte Geiger mit einem humorvollen Augenzwinkern noch eins drauf: „Wir hatten sogar eine Nummer mehr als Wächtersbach.“

Sebastian Geiger moderierte den Zug am Startplatz, Ehrenpräsident Bernd Weisbecker informierte am Marktplatz über die motivierten Musikkapellen, die kreativen Motivwagen, die fantasievoll gewandeten Fußgruppen und die schmucken Garden und Tanzgruppen. Es gab zahlreiche Gastbeiträge, darunter mehrere vom WCV Wächtersbach, den „Schlabbedabbern“ aus Aufenau, den „Kloppern“ aus Somborn, den „Haselnüss“ aus Altenhaßlau und den Schlüchterner „Spätzündern“, die zum ersten Mal in Bad Orb mit von der Partie waren und es sich ebenso wie die Freigerichter nicht nehmen ließen, die Kanonen zu stopfen und abzufeuern. Musikalisch tat sich auch so einiges, beispielsweise mit dem Bad Orber Musikverein und dem heimischen TV-Blasorchester oder der „Stallkrawaller Guggemusik“ aus Bad Vilbel, dem Musikcorps Habitzheim und dem Musikzug Überau.

Der kurstädtische Rosenmontagszug zeigte sich unpolitisch, bunt und abwechslungsreich.

Mehr dazu in der GNZ vom 25. Februar.

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