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Irische Faszination in Reinkultur

„Cornamusa“ begeistert mit Pipe Rock und Tanz in der Konzerthalle

14 Jan 2020 / 14:32 Uhr
Bad Orb (ez). Erneut hat „Cornamusa“ mit der „World of Pipe Rock and Irish Dance“ den Theatersaal der Bad Orber Konzerthalle zum Toben gebracht. Das weit über 700-köpfige Publikum sparte nicht mit Bravo-Rufen, stehenden Ovationen, Zwischenapplaus und anhaltendem Schlussbeifall. Dass tüchtig im Takt mitgeklatscht wurde, war natürlich Ehrensache. Das Ensemble um Peter Scheler (Produzent) und Torsten Bähring (Co-Produzent) riss das Publikum immer wieder mit. Von etwaiger Tourneemüdigkeit war nichts zu spüren, sodass das Publikum seinem dringenden Wunsch entsprechend noch mehrere Zugaben erhielt.

„Cornamusa“ ist ein bunter Mix aus schnellem Tanz, mehrstimmigem Gesang und mitreißender Musik; wobei die Töne selbstverständlich nicht aus dem Off kommen, sondern handgemacht und authentisch sind – ob mit Dudelsack, Akkordeon, Geige, Gitarre, Bass, Bodhrán, Irish Whistle, Keyboard oder Schlagzeug. Scheler und Bähring moderieren abwechselnd, singen und erzählen die Liebesgeschichte zwischen dem Edelmann Richard Joyce und der Fischerstochter Mairead O’Sullivan, die 1675 in Claddagh im County Galway begonnen haben könnte.

Die beiden treffen sich heimlich und werden von bösen Piraten überrascht und überfallen. Während Mairead sich retten kann, wird Richard verschleppt und als Sklave im spanischen Gibraltar verkauft. Dort wird er als Goldschmied ausgebildet. Aller Verzweiflung zum Trotz schmiedet er heimlich einen magischen Ring, der ihm helfen soll, wieder mit seiner Geliebten zusammenzukommen.

Mehr dazu lesen Sie am Mittwoch, 15. Januar, in der GNZ.

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