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Kein Geld mehr für das Badehaus?

Finanzieller Einbruch bringt gravierende Einschnitte

14 Mai 2019 / 16:55 Uhr
Bad Orb (in). Die nächste Stadtverordnetensitzung am kommenden Mittwoch birgt reichlich politischen Zündstoff – nicht nur der Hotel-Antrag steht wieder auf der Tagesordnung, das Parlament berät auch über den Nachtragshaushalt für das Jahr 2019. Und der hat es – weil sich die finanziellen Rahmendaten nicht gerade zugunsten der Stadt Bad Orb entwickelt haben – in sich. Geplant sind unter anderem eine Erhöhung der Grundsteuer B und die Absetzung der Mittel für die Einrichtung eines Badehauses beziehungsweise Therapiezentrums.

Besonders diese beiden Vorschläge werden im Parlament nicht gerade Begeisterung auslösen. Für die FBO und zumindest Teile der SPD gelten die Mittel für das Badehaus als Kern ihrer politischen Ausrichtung – hin zu traditionellen Kur- und Heilmitteln. Dazu kommt: In den Haushaltsberatungen hatten sich nahezu alle Parteien gegen die Erhöhung der Grundsteuer B ausgesprochen, die für bebaute Grundstücke fällig wird.

Mehr in der GNZ vom 15. Mai.

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