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Solidarität unter den Heilbädern

30 starke Frauen symbolisieren den Schulterschluss

23 Jul 2020 / 17:16 Uhr
Bad Orb (ez). 30 starke Frauen sollen als Botschafterinnen in den hessischen Heilbädern den Hessischen Heilbäderverband vertreten – samt Schulterschluss zwischen den Gästeorten. Bis Ende Juli werden alle eine neue Heimat finden, und man kann ihnen dann 30-mal dort in Hessen begegnen, wo „Heilbad draufsteht“. Gestern traf die Bad Orber „Bella Heilbad“, so heißen alle Damen, in der Kurstadt ein.

Begleitet wurde sie von der Künstlerin Eva Maria Frey höchstpersönlich. Ihr Mann Christopher war als Brummi-Fahrer und Mann mit starken Armen, der die poppige Skulptur vom Wagen hob, federführend dabei. Selbstverständlich begrüßte auch der Kurgeschäftsführer Dr. Dirk Thom die wohlproportionierte Heilbäder-Repräsentantin.

„Bella“ erhält ihren vorläufigen Platz in der Tourist-Information, wo sie auch von Kathryn Weppe (Marketing) und ihren Kolleginnen und Kollegen willkommen geheißen wurde: „Wir freuen uns, dass „Bella Heilbad“ bei uns einzieht und mit uns gemeinsam Gäste und Bürger in der Tourist-lnformation begrüßt“. Mit ihrem farbenfrohen Outfit, tief ausgeschnittenem Dekolletee und nachdenklich-freundlichem Gesichtsausdruck ist „Bella“, die Botschafterin der Zuversicht, nun ein Blickfang in der Tourist-lnformation/Kurverwaltung.

Die „Wunderschönen“, so die Übersetzung, wurden vom Hessischen Heilbäderverband mit großer Unterstützung durch das hessische Wirtschaftsministerium finanziert. Es gibt zwei Modelle: 28-mal steht die rund einen Zentner schwere Dame mit ihren weiblichen Rundungen, zweimal sitzt sie. Für Bad Orb war eine stehende „Bella“ vorgesehen. Sie trägt eine herzförmige Handtasche, und das passt auch zu Bad Orb als Herzheilbad und Heilbad mit Herz. Auch eine „Sitzende“ hätte Dr. Thom gut gefallen, aber die waren schon vergeben.

Mehr dazu lesen Sie am Freitag, 24. Juli, in der GNZ.

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