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Charismenorientiertes Arbeiten

Michael Sippel, der neue Pfarrer von St. Peter und Paul sowie Romsthal/Marborn, im Interview

17 Feb 2021 / 21:43 Uhr
Bad Soden-Salmünster (kor). Seine neue Pfarrei St. Peter und Paul in Salmünster kennt der neue Pfarrer Michael Sippel eigentlich schon ganz gut. Schließlich war er von Juli 2015 bis Juli 2018 Kaplan in Bad Soden-Salmünster. Und dennoch: Neue Besen kehren gut. Welche Schwerpunkte er setzen will, wie er die Menschen sieht, offenbart er im Interview mit der GNZ. Dass er nunmehr auch Pfarradministrator die Pfarrei Romsthal/Marborn wird, gibt seinem Wirken einen zusätzlichen Akzent, auch dazu äußert sich Pfarrer Michael Sippel.

Welche Gründe haben sie bewogen, sich auf diese Pfarrstelle zu bewerben?

Ich war für drei Jahre zum Pfarradministrator in den Pfarreien Eschwege, Wanfried und Sontra ernannt. Nach rund einem Jahr wurde die Pfarrstelle in Bad Soden-Salmünster frei. Ich habe mich zu dieser Zeit gefragt, wie es für mich persönlich weitergeht. Eigentlich hatte ich schon länger die Überlegung, dass ich wieder mehr in Richtung Heimat möchte, also in Richtung Hosenfeld.

Als sich dann der Weggang von Pfarrer Dr. Müller endgültig abzeichnete, habe ich bei Abwägung aller möglichen Argumente, insbesondere auch im Blick auf meine vorherige Tätigkeit als Kaplan, dann ernsthafte Überlegungen in Richtung Bad Soden-Salmünster angestellt und mich beworben.

Zu dieser Zeit hätte ich nicht gedacht, dass ich die Stelle als leitender Pfarrer übertragen bekomme. Ich dachte vielmehr, dass sich auch noch andere bewerben, möglicherweise mit besseren Voraussetzungen. Ende August wurde mir dann mitgeteilt, dass das Bistum sich mich in Bad Soden-Salmünster als Pfarrer vorstellen könnte. Und ich wurde ernannt. Ich habe mich darüber gefreut, weil meine heimatnahe Position geklärt war und weil ich mich hier als Kaplan sehr wohl gefühlt habe und die Pfarrei auch in sehr guter Erinnerung habe.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 17. Februar.

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