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Kai Kaufmann ist neuer Wehrführer

Jahreshaupt- und Dienstversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Huttengrund

09 Sep 2021 / 19:39 Uhr
Bad Soden-Salmünster-Huttegrund (tt). Auf der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Huttengrund gab es einen einvernehmlich Wechsel an der Wehrführer-Spitze: Der erst kürzlich neu gewählte Stellvertreter Kai Kaufmann ist nun Wehrführer. Sein Vorgänger Thomas Matheis übernimmt nun dessen Amt des Stellvertreters.

An ungewohnter Stätte, bedingt durch die Corona-Krise, begrüßte der Vorsitzende Stefan Till die Mitglieder und Gäste in der Fahrzeughalle des Feuerwehrgerätehauses in Romsthal. Tills Gruß ging an den Stadtverordnetenvorsteher Erwin Faulstich, Erster Stadtrat Werner Wolf, Huttengrunds Ortsvorsteher Heinrich Hausmann, Kreisbrandmeister Markus Felber, Stadtbrandinspektor Jens Bannert und dessen Vorgänger Oliver Lüdde sowie die Ehrenmitglieder Alois Klüber, Alfred Reisinger und Erich Bös.

Die durch die Corona-Krise bedingten Einschränkungen spiegelten sich auch in den Berichten wider. Schriftführer Markus Hollstein: „Viele Veranstaltungen, wo sonst die Feuerwehr aushalf oder teilnahm, mussten abgesagt werden. Übungen und Unterrichte wurden gänzlich untersagt. Auch fanden keine Wettkämpfe statt und die Deutschen Meisterschaften und Feuerwehrolympiade wurde verschoben.“

441 Mitglieder habe die Feuerwehr Huttengrund, so Vorsitzender Till und ging auf die Einschränkungen in der Corona-Pandemie ein. Bevor es zum harten Lockdown im März 2020 kam habe man sich nur zu drei Sitzungen von Vorstand und Wehrauschuss treffen können. Till: „Dies hat bis heute Auswirkungen auf das gesamte öffentliche Leben. Nichts war mehr möglich. Das kulturelle Leben kam zum Erliegen. Trainings- und Unterrichtstunden der Einsatzabteilung und der Jugendfeuerwehr konnten nicht stattfinden. Die Zusammenkünfte mussten auf Brand- und Hilfeleistungseinsätze reduziert werden. Um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten durfte nur mit maximal fünf Kräften je Fahrzeug unter Verwendung medizinischer Masken ausgerückt werden.“

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 10. September.

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