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Kurorte suchen Wege aus der Krise

17. Hessischer Kurtag unter dem Titel „Kurvision“ in Bad Soden

16 Sep 2021 / 16:57 Uhr
Bad Soden-Salmünster (tim/dpa). Es geht um die Zukunft der Kur. Und damit sie eine Zukunft hat, sind die hessischen Heilbäder und Kurorte bereit, sich neu zu erfinden. Davon handelte der gestrige 17. Hessische Kurtag unter dem Titel „Kurvision“ in Bad Soden.

Dass die Kurorte unter der Corona-Pandemie gelitten haben, ist kein Geheimnis. Wie sehr die Einschnitte die Kurstädte allerdings finanziell getroffen haben, davon berichteten gestern Michael Köhler, Vorsitzender des Hessischen Heilbäderverbandes (HHV), Kurstadt-Bürgermeister Dominik Brasch (parteilos), Kurdirektor Stefan Ziegler, HHV-Geschäftsführerin Almut Boller und Ute Hellberg vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen.

Laut Köhler haben die Lockdowns einen Einbruch der hessischen Übernachtungszahlen von 10,25 Millionen im Jahr 2019 auf 6,64 Millionen im Jahr 2020 zur Folge. Der größte Anteil davon fand jeweils in den gewerblichen Betrieben mit mehr als zehn Betten statt, zu denen auch die Vorsorge- und Rehakliniken zählen – von denen es sieben in Bad Soden-Salmünster gibt.

Mehr dazu in der GNZ vom 17. September.

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