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Schwimmbecken besser vermarkten

Ortsbeirat Bad Soden stimmt Nachtragshaushalt und Doppelhaushalt zu

21. Januar 2022 / 16:56 Uhr
Bad Soden-Salmünster (bak). Der Entwurf der Nachtragshaushaltssatzung der Stadt Bad Soden-Salmünster für das Haushaltsjahr 2021 sowie die Entwürfe des Nachtragswirtschaftsplanes der Stadtwerke für das Wirtschaftsjahr 2021 und des Kurbetriebes fanden die einstimmige Zustimmung der Ortsbeiratsmitglieder aus Bad Soden. Auch dem Entwurf des Doppelhaushaltes der Stadt Bad Soden-Salmünster für die Jahre 2022 und 2023 und den Entwürfen des Wirtschaftsplanes der Stadtwerke und des Wirtschaftsplanes des Kurbetriebes stimmten sie einstimmig zu. Insgesamt seien die Wünsche des Ortsbeirates Bad Soden in den Haushalt übernommen worden, fasste Ortsvorsteher Winfried Kirchner zusammen.

Die drastischen Einnahmeeinbrüche der Spessart Therme seien sowohl die durch Corona bedingte Schließung von insgesamt 157 Tagen als auch durch gänzlich ausgebliebene Unterstützungsleistungen 2021 bedingt. Außerdem stelle man fest, dass etliche Kunden ausblieben, auch wenn jetzt wieder geöffnet werden könne, berichtete Stadtrat Werner Wolf.

Die Mitglieder des Ortsbeirates waren sich einig, dass auch künftig die Zeiten für den Kurbetrieb schwierig würden. Man müsse aber bedenken, dass das Defizit der Spessart Therme auch die Turnhalle, das Spessart Forum und die Kleinschwimmhalle betreffe.

„Warum wird die Schwimmhalle so wenig für die Badbesucher freigegeben“, fragte Alexandra Springer. „Warum wird das Schwimmbecken nicht besser vermarktet, um mehr Besucherzahlen zu generieren?“ Den Stammgästen stoße auf, dass das Bistro so früh geschlossen werde, berichtete sie zudem.

Mehr: GNZ vom 22. Januar.

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