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Sorgentherapie mit Kreativität

Die Bad Sodener Hotelfachfrau Marion Betz-Berthold nutzt die Zeit der Isolation für ihre Kunstwerke

05 Apr 2020 / 09:33 Uhr
Bad Soden. Was macht man nicht alles, um der Langeweile und der Ungewissheit in der häuslichen Isolation Herr zu werden. Marion Betz-Berthold (60), Hotelfachfrau und Geschäftsführerin des Landhotels Betz aus Bad Soden, hat ihre Sorgen mit Kreativität therapiert.

Marion Betz-Berthold ist keine Corona-Patientin. So viel vorneweg. Und doch hat sie die derzeitige Extrem-Situation am eigenen Leib zu spüren bekommen – als Kontaktperson einer Freundesgruppe, die sich in häusliche Quarantäne begeben musste.

„Das hatte eine unmittelbare Auswirkung auf mein Leben und meine berufliche Existenz“, sagt die 60-Jährige. Denn vor ihrer Quarantäne-Zeit, die sie in absoluter Isolation allein in einem Einzelzimmer des Hotels verbracht hat – ohne Symptome und Corona-Test –, fiel auch das „Buchungsstorno ohne Limit“, wie es die Geschäftsfrau beschreibt. „Meine Schwester musste mit dem Chaos im Hotel dann allein zurechtkommen“, sagt die Kurstädterin. Keine einfache Situation. Für beide.

Mehr lesen Sie in der GNZ vom Montag, 6. April.

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