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Jörg Ossenbühl hat zwischen Alsberg und Hausen ein eigenartiges Kreuz entdeckt

04 Jun 2019 / 22:13 Uhr
Bad Soden-Salmünster (bak). Seit dem Sommer 1996 ist ein ganzes Waldstück zwischen Alsberg und Hausen zum Bannwald geworden. Dort ist seither die fortwirtschaftliche Nutzung eingestellt. Es sind insbesondere die sehr vielfältigen Baumpilze, die den Salmünsterer Jörg Ossenbühl immer wieder in dieses Waldstück ziehen und deren Existenz er dokumentiert. Nun hat er dort ein seltsames Kreuz entdeckt.

Der ehemalige Förster, der beruflich heute beim Frankfurter Flughafen darauf achtet, dass mit eingeführten Lebensmitteln möglichst keine unerwünschten Tiere nach Deutschland einreisen, ist begeisterter Naturfotograf und auch als solcher viel in Wald und Flur unterwegs. Bei einer dieser Touren staunte Jörg Ossenbühl nicht schlecht, als er ein mit einem Schädel- und mehreren Wirbelknochen geschmücktes Holzkreuz im Bannwald fand.

Mehr dazu in der GNZ vom 5. Juni.

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