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Bauwagen-Idyll wiederbelebt

Engagierte Dorfjugend Wüstwillenroth stellt ihr Projekt vor

23 Dez 2019 / 18:49 Uhr
Birstein-Wüstwillenroth (mth). Da soll doch noch mal einer behaupten den heutigen Jugendlichen sei nur der Medienkonsum sowie der Austausch über soziale Plattformen wie Instagram sowie Facebook oder Messager-Dienste wie WhatsApp wichtig. Im Oberland beweist die Dorfjugend von Wüstwillenroth im Moment, dass es auch ganz anders gehen kann. Den Heranwachsenden aus dem Birsteiner Ortsteil sind noch Werte wie Zusammengehörigkeitsgefühl, Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme, Toleranz, Integration, Verantwortungsbereitschaft und Respekt wichtig.

In Absprache mit dem Ortsbeirat legten die Mädchen und Jungen ihr Taschengeld zusammen, um in Lichenroth einen Bauwagen zu kaufen, der zukünftig am Feuerwehrgerätehaus Wüstwillenroth als Treffpunkt für die Jugend dienen soll. Am vergangenen Samstagabend stellten die jungen Menschen den unmittelbaren Nachbarn sowie der gesamten Bevölkerung ihr Bauwagenprojekt vor. Das einzige Mädchen, die 14-jährige Giulia Alt alias „Bekesch“ trieb das Projekt gemeinsam mit ihren männlichen Mitstreitern Laurin Schnarr alias „Schnarri,„ Matthias Schneider alias „Schneiders Maria“ aus dem kleinen Oberland-Dörfchen Völzberg, Marius Schött alias „Schötti“, Lukas Behring alias „Behring“, Niklas Schöbella alias „Niki“ sowie Christian Günther alias „Gündogan“ voran, dass ihr langgehegter Wunsch nach einem eigenen „Haus“ realisiert werden konnte.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 27. Dezember.

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