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Birstein braucht digitale Zukunft

„Neue Gesichter für die Kommunalpolitik“: Alexander Brandenburger (FBG)

11 Mrz 2021 / 22:06 Uhr
Birstein (erd). Die Freie Bürgergemeinschaft (FBG) Birstein geht mit vielen erfahrenen Kommunalpolitikern in die Wahl, hat aber auch einige neue Gesichter in ihren Reihen, die sich engagieren wollen. Einer von ihnen ist der 46-jährige Alexander Brandenburger, der freiberuflich als Digitalberater tätig ist.

Herr Brandenburger, Sie bewerben sich um einen Sitz in der Birsteiner Gemeindevertretung. Was hat Sie dazu bewogen, sich in der Kommunalpolitik zu engagieren?

Das Gefühl „Zuhause zu sein“ bewog mich, kommunalpolitisch aktiv zu werden. Als ich im Jahr 2018 von Frankfurt nach Birstein zog, war ich doch überrascht, wie sich das Leben auf dem Land von dem in der Stadt unterscheidet. Ich brauchte einige Zeit, um mich an die Entschleunigung zu gewöhnen und die Unterschiede einer Gemeinde wie Birstein schätzen zu lernen. Landleben bedeutet für mich Tradition, aber auch Veränderung. In meiner beruflichen Tätigkeit als Berater für digitale Produktentwicklung steht Veränderung für kontinuierliche Verbesserung. Für meine neue Heimat möchte ich gerne zukunftsorientierte Verbesserungen mitentwickeln und umsetzen. Das ist der Grund, warum ich mich ehrenamtlich an der Gemeindepolitik beteiligen und diese mit gestalten möchte.

Warum fiel Ihre Wahl auf die Freie Bürgergemeinschaft?

Den nötigen Rahmen für die gemeinsame Mitgestaltung fand ich, als ich von Mitgliedern der Freien Bürgergemeinschaft (FBG) zu den ersten Parteiversammlungen eingeladen wurde. Jüngere und ältere Bürger machen sich hier gemeinsam stark für Birstein und alle, die hier eine Heimat gefunden haben. Das hat mich inspiriert und in meiner Entscheidung bestärkt, mich kommunalpolitisch einzubringen. Die FBG blickt auf mehrere Jahrzehnte erfolgreiche Gemeindearbeit zurück und setzt sich für eine lebenswerte Gemeindezukunft ein. Daran möchte ich anknüpfen, deshalb lasse ich mich für die FBG zur Gemeindewahl und die Ortsbeiratswahl aufstellen.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 12. März.

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