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Das Schicksal selbst bestimmt

Weltgebetstag aus Simbabwe in der Kirche in Untersotzbach

10 Mrz 2020 / 18:28 Uhr
Birstein-Untersotzbach (re). „Steh auf – nehm Dein Schicksal selbst in die Hand.“ Das ist die Botschaft des Weltgebetstages 2020, zu dem die Frauen aus Unter- und Obersotzbach in die Kirche Untersotzbach eingeladen hatten. Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball und verbindet die Frauen der Welt miteinander.

Es geht jedes Jahr darum, den Frauen aus den jeweiligen Ländern eine Stimme zu geben und den Gottesdienst-Besuchern, die Lebenssituationen der Frauen in anderen Ländern zu zeigen und die Lebenserfahrungen näherzubringen. Der Weltgebetstag ist viel mehr als ein Gottesdienst. Der Weltgebetstag öffnet den Blick für die Welt. Frei nach seinem internationalen Motto „informiert beten, betend handeln“ macht er neugierig auf Leben und Glauben in anderen Ländern und Kulturen und schärft den kritischen Blick für weltweite Herausforderungen wie Armut, Gewalt gegen Frauen und den Klimawandel. In dieser Lesung soll den Besuchern Gottes Liebe näher gebracht werden, denn gerade in einem Alltag, der von Gewalt und Armut geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe.

Die Untersotzbacher Kirche war offen für alle: Frauen und Männer, Kinder und Jugendliche, Menschen mit unterschiedlicher Konfessionen. Die Gottesdienstbesucher bereisten das im südöstlichen Afrika liegende Simbabwe und erfuhren etwas über deren Bewohner. Mit der Kollekte des Gottesdienstes wird ein sichtbares Zeichen für die Verbundenheit untereinander gesetzt.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 11. März.

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