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Mainzer Studenten denken ohne Grenzen

Birstein wird zum „Hochschulstandort“ mit innerörtlichem Entwicklungspotenzial

21 Mai 2019 / 20:55 Uhr
Birstein (re). An der Hochschule Mainz präsentierten Architektur-Studenten ihre Zwischenergebnisse der städtebaulichen Planungen für die Gemeinde Birstein. Grundlage war die zweitägige Exkursion vor Ort im März und der vorliegende Rahmen- und Masterplan für die untersuchten innerstädtischen Entwicklungspotenziale von Birstein. Dazu gehört auch „Hochschule Birstein – Studieren auf dem Land“.

Engagiert und kreativ sind die Mainzer Architektur-Studenten ans Werk gegangen. Unter der Leitung von Diplom-Ingenieur Felix Nowak, Lehrbeauftragter an der Hochschule Mainz, und Diplom-Ingenieur Moran Lev, analysierte das fünfte Semester die räumlichen Teilbereiche in Birstein. Von Beginn an wurde der Architektur-Nachwuchs von allen Beteiligten motiviert, ohne gedankliche Schranken zu planen und dennoch das Machbare nicht aus den Augen zu verlieren. Die Entwicklung des ländlichen Raums haben die Studierenden bei ihren städtebaulichen Planungen in die Tat umgesetzt und als eine Idee das „Studieren auf dem Land“, nämlich in Birstein, mitgeplant. Günstige Mieten, kurze Wege und ein enger Kontakt zu den Dozenten waren einige der Vorteile, die die angehenden Architekten als Argumente für ihre Planungen nannten. Zudem können kleinere Hochschulen fachliche Nischen besetzen, um sich von der Masse abzuheben. In Abstimmung mit den Fachakteuren aus dem Dorfentwicklungsprozess wurden in sechs Gruppen unterschiedliche Fragen aus städteplanerischer Sicht vertieft. Die studentischen Arbeiten sind im Aufbau wie folgt gegliedert: Analyse, Entwicklungskonzept, Maßnahmen, detaillierte Planung und Visualisierung.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 22. Mai.

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