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Mit großem Feuer in den Winter

KSG Wüstwillenroth/Lichenroth feiert Wintersonnenwende am Sportplatz

30 Dez 2019 / 18:51 Uhr
Birstein-Wüstwillenroth (mth). Nur wenige Tage nach dem kürzesten Tag des Jahres feierten die Fußballer der KSG Wüstwillenroth/Lichenroth, deren Mitglieder, Freunde und Förderer die Wintersonnenwende mit einem großen Sonnenwendfeuer.

Auf der Nordhalbkugel der Erde, somit auch im beschaulichen Oberland-Dörfchen Wüstwillenroth, war der 22. Dezember der kürzeste Tag des Jahres. Neben dem kürzesten Tag markiert die Wintersonnenwende die längste Nacht des Jahres und den kalendarischen Winteranfang. Am Sonntag vor Weihnachten hatte die Sonne genau um 5.19 Uhr mitteleuropäischer Zeit ihren südlichsten Punkt auf dem südlichen Wendekreis erreicht. An keinem Tag des Jahres steht die Sonne zur Mittagszeit niedriger am Horizont. In Frankfurt am Main ging die Sonne am Sonntag, 22. Dezember, um 8.22 Uhr auf und um 16.24 Uhr wieder unter. Der Tag dauert offiziell acht Stunden, eine Minuten und einige Sekunden und war damit der kürzeste Tag des Jahres 2019. Die Ursachen für Winter- und Sommersonnenwenden ist die Neigung der Erdkugel um 23,4 Grad entlang ihrer Längsachse. Diese Neigung bewirkt, dass die Erde in ihrem Umlauf um die Sonne mal im Norden, mal im Süden mehr Licht abbekommt. So geht die Wintersonnenwende im Norden einher mit der Sommersonnenwende auf der Südhalbkugel. Dort werden die Tage seit Sonntag also wieder kürzer.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 31. Dezember.

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