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Piratentanz und Prinzenbesuch

Kükensitzung des Rode Hahn im Dorfgemeinschaftshaus Lichenroth

17 Feb 2020 / 19:29 Uhr
Birstein-Lichenroth (yg). Die Kükensitzung des „Rode Hahn“ aus Lichenroth hat zahlreiche große und kleine Faschingsbegeistertete ins vollbesetzte Dorfgemeinschaftshaus gezogen. Durch das bunte Programm führte der Kükenrat, der sogar acht Mitglieder zählte. Zum Kükenrat gehörten in diesem Jahr Bastian Seipel, Ben Seipel, Luan Salomon, Maximilian Henning, Florian Henning, Finn-Ole Krieg, Johannes Will und Silas Uebel. Sie begrüßten die Narren mit einem dreifach donnernden „Die Küken – Helau“, „De rode Hahn – Helau“, „Lichenroth – Helau“.

Und sogleich ging es rasant los, denn bei den fünf Mädchen der Kükengarde Emily Benischke, Johanna Schneider, Lisa Seipel, Alina Möller und Amelie Merth, flogen Arme, Beine und lange Zöpfe durch die Luft. Zu „What about us“ von „Pink“ wurden Räder geschlagen und Spagat gemacht, was ihnen einen riesigen Applaus einbrachte. Zur Zugabe holten sie sich ihre Trainerin Anna-Lena Oczko und ihren Trainer Jonas Becher mit auf die Bühne.

Dann hörte man es hinter dem roten Vorhang laut gröhlen und johlen, denn eine wilde Horde Piraten stand in den Startlöchern. Begleitet von ihren Trainerinnen Karina Henning und Mona Zierburg kamen die jüngsten Küken nun auf die Bühne und bewiesen, dass sie allesamt furchtlose Freibeuter sind, die keine Angst vor großem Publikum haben. Mit viel Freude und Engagement legten sie eine kesse Sohle aufs Parkett und wurden dafür frenetisch bejubelt. Nachdem sie ihre Beute, ihre wohlverdienten Orden, abgestaubt hatten, erfreuten sie das Publikum mit einer Zugabe.

Darauf folgte ein Sketch von Maximilian und Florian Henning, den „Geschwistern in der Bütt“, die sich auf heitere Art und Weise über Geldsegen und Geldsorgen austauschten. Nach dem Auftritt dieser zwei coolen Jungs, kamen „Die coolen drei“ auf die Bühne: Milena Röder, Amelie Massé und Delia Caldwell. Bei dem Song „Johnny Däpp“ fegten sie energiegeladen über die Bühne und begeisterten dabei mit ihrer selbst ausgearbeiteten Choreographie. Als kleine Überraschung holten Milena Röder und Amelie Massé noch ihre Papas zum Mittanzen auf die Bühne. Ein Spaß, den Oliver Röder und Aurélien Massé gerne mitmachten und dafür tosenden Applaus ernteten.

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 18. Februar.

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