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Von Bahnradweg bis Freizeitbad

Freizeitangebote im staatlich anerkannten Erholungsort Birstein

30 Jun 2021 / 17:44 Uhr
Birstein (re). Die Corona-Lage entspannt sich allmählich und so langsam findet das „normale“ Leben wieder statt. Viele Fragen sich dennoch: Was kann ich eigentlich tun? Hierzu gibt die Gemeinde Birstein einige Antworten: Birstein hat vier gut ausgeschilderte Wanderwege und noch viel mehr wie zum Beispiel das Freizeitbad zu bieten.

„Planen Sie doch beispielsweise Ihre eigene Weinwanderung oder ihr ganz spezielles Picknick auf einem der Wege“, gibt die Birsteiner Tourismusbeauftragte Silvia Bittner einen Freizeit-Tipp. „Mieten Sie sich ein Pony am Franzehof in Mauswinkel und machen eine Ponywanderung mit den Kids auf dem Rundwanderweg K4. Fahren Sie Fahrrad am Vogelsberger Südbahnradweg, dem Bahnradweg Hessen oder einfach auf schönen Wegen rund um Birstein. Nutzen Sie am Wochenende den Vulkan Express – so erreichen Sie auch locker mal Lauterbach, Schlitz oder andere Örtlichkeiten und radeln dann zurück nach Birstein.“

Der Hoherodskopf ist mit dem Fahrrad ebenfalls gut zu erreichen. Dort gibt es zahlreiche Angebote für Groß und Klein.

Das Birsteiner Freizeitbad mit „Hessens coolster Wasserrutsche“ und derzeit angenehmen Temperaturen bis 28 Grad bietet freien Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren und Badespaß den ganzen Tag.

Die Sotzbacher Feuerwehrscheune hat wieder geöffnet und freut sich auf alle Besucher.

Die Freizeitler können aber auch die Idylle an der Schubertshecke, dem Waschweiher oder einem anderen, der im letzten Jahr vorgestellten zehn Lieblingsplätze in Birstein genießen.

Petra Edosah bietet in Fischborn am Sportplatz wieder Tai Chi und Qigong Kurse an. Oder Interessierte besuchen den Lehrpfad am Graf-Dietrichs-Weiher oder den Rastplatz „Weg des Wassers“ in Fischborn. Dort können die Kleinen mit dem Wasser experimentieren, die Großen sich über die Wassergewinnung aus dem Vogelsberg informieren und die Ruhe an einem wunderschönen Platz genießen

Mehr dazu lesen Sie in der GNZ vom 1. Juli.

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